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15.05.2013
Neuer Zwischenbericht aus dem Informationssystem Weiterbildung erschienen

Demnach ist der Anteil der Betriebe, der betriebliche Weiter-bildungsmaßnahmen anbot und/oder finanzierte in Hessen in den letzten beiden Jahren massiv angestiegen. Lag er bei der Befragung des Informationssystems 2010 noch bei 48% der Betriebe, beträgt er nach der aktuellen Befragung aus dem Jahr 2012 57,5%. Seit 2008 ist die betriebliche Weiterbildungs-beteiligung damit um über 11 Prozentpunkte angestiegen, erstmals beteiligt sich die Mehrheit der hessischen Betriebe an Weiterbildungsmaßnahmen.
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03.05.2013
IWAK/GEWAK-Studie zu Determinanten regionaler Wettbe-werbsfähigkeit veröffentlicht

Anhand von sechzehn Indikatoren wurde im Rahmen der Studie untersucht, welche Standortfaktoren die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen beeinflussen. Erkenntnisleitend dabei waren sowohl die Fragen nach der Bedeutung der Faktoren innerhalb einer Region als auch zwischen den Regionen. Die Untersuchung basiert auf einer multivariaten Analyse und wurde von IWAK und der Gesellschaft für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (GEWAK) in Zusammenarbeit mit Prof. Entorf, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Beispiel der Metropolregionen FrankfurtRheinMain und der Region Stuttgart durchgeführt.
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19.04.2013
Aus- und Weiterbildung in Migrantenunternehmen in Hessen – Studie belegt deutliche Aufholpotenziale

Immer mehr Unternehmen in Hessen werden von Personen mit Migrationshintergrund gegründet. Die Beteiligung an Aus- und Weiterbildung in diesen Unternehmen fällt jedoch unterdurchschnittlich aus. Eine erstmalige Bestandsaufnahme der Aus- und Weiterbildungsaktivitäten, Hemmnisse und Potenziale liefert der Endbericht, der vom IWAK jetzt veröffentlicht wurde.
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31.03.2013
Neues EU-Projekt: „The Skills Panorama – Achieving Regional and Local Impact (ARLI)“

Das von der EU-Kommission geförderte Projekt startet am 1. April 2013 mit sieben Projektpartnern aus verschiedenen europäischen Ländern, darunter auch das IWAK. Das Projektvorhaben knüpft an die Initiative der EU-Kommission – Skills Panorama – an, deren Ziel es ist, nationale, europäische und internationale Forschungsergebnisse zum Thema Kompetenzen und Arbeitsplätze zu sammeln.
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15.03.2013
Europäische Forschungsgruppe zu Gast am IWAK

"Privatisation in the Hospital Sector: Challenges for the Comparision of Clinical Management in Europe" lautet der Titel eines Workshops, der im Rahmen des durch Europäische Kommission geförderten COST-Programmms am 21 und 22. März 2013 beim IWAK stattfindet. Forscherinnen und Forscher aus 7 europäischen Staaten werden sich in Frankfurt zwei Tage lang mit der Veränderung der Personalpolitik im Zuge der Privatisierung von Krankenhäusern befassen.
11.03.2013
IWAK-Betriebsbefragung Rhein-Main: Beschäftigung von Menschen mit Behinderung weiterhin unterdurchschnittlich

Wie ist die Beschäftigungssituation Schwerbehinderter in der Region Rhein-Main? Wo sehen Betriebe Potenziale und Hemmnisse bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen? Diesen Fragen geht der aktuelle IWAK-Report nach. Grundlage ist die IWAK-Betriebsbefragung Rhein-Main, die das IWAK in Kooperation mit der Regionaldirektion Hessen der BA jährlich unter Betrieben aus der Region durchführt.
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19.12.2012
Beschäftigung und Fachkräfte in Hessen – Endbericht zum IAB-Betriebspanel 2011 erschienen

Die Zahl der Beschäftigten in Hessen steigt weiter an; ein flächendeckender Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist derzeit nicht auszumachen. Diese und weitere Ergebnisse versammelt der Endbericht zum IAB-Betriebspanel Hessen 2011, der vom IWAK jetzt veröffentlicht wurde.
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10.12.2012
European Day 2012 - Jahreskonferenz für Arbeitsmarkt-observatorien in europäischen Regionen in Krakau, Polen

Auf dem diesjährigen Workshop der Initiative for Networking Regional and Local Labour Market Observatories Across Europe diskutierten rund 80 Vertreter aus Praxis, Wissenschaft, Politik, ECORYS und WAPES die aktuellen Aspekte zum Thema „Practical Approaches for Measuring Geographical Mobility in Regional and Local Labour Market Observatories”.
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