Posts By: Demireva

Lunchtalk: Mit Abitur ungelernt in den Arbeitsmarkt ein- und aufsteigen – eine Ausnahme? Wird die Gruppe Angelernter heterogener?

Posted on October 21, 2022 by - Aktuelles, Top-Aktuell

Immer mehr junge Menschen wagen den Direkteinstieg in den Arbeitsmarkt. Sie arbeiten als sogenannte Angelernte, haben also keinen Berufs- oder Studienabschluss. Die meisten von ihnen verfügen jedoch über einen höheren Schulabschluss, allein in Hessen haben schon über 30 Prozent der Angelernten Abitur. Ihre Tätigkeiten sind oft anspruchsvoll und lukrativ. Die meisten arbeiten als Fach- und Führungskräfte in den unterschiedlichsten Branchen. Beim IWAK-Lunchtalk am 21.10.2022 wurde mit Experten erörtert, wie dieses Phänomen einzuordnen ist. Zur Präsentation von Dr. Christa Larsen, IWAK.

26. Hessischer Regionaldatenreport erschienen

Posted on October 14, 2022 by - Aktuelles, Top-Aktuell

Der aktuelle Regionaldatenreport zeigt, dass im September 2022 weiterhin nur sehr wenige Neuanmeldungen von Kurzarbeit stattfinden. Im Bereich energieintensiver Branchen dreht sich dieser Trend jedoch möglicherweise um. Der Bestand an Arbeitslosen sinkt im Vergleich zum Vormonat deutlich, was durch eine hohe Zahl der Abgänge im September bedingt wird. Diesen Monat sinkt die Zahl der neu gemeldeten offenen Arbeitsstellen allerdings deutlich und schwächt die verhaltene Arbeitsmarktdynamik seit Kriegsbeginn in der Ukraine weiter ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl unbesetzt bleibender Berufsausbildungsstellen in diesem Jahr deutlich angestiegen, während die Zahl der unversorgten Bewerber*innen deutlich rückläufig ist. Es bleibt genau zu beobachten, inwiefern sich die Schwierigkeiten Berufsausbildungsstellen zu besetzen, in den kommenden Jahren weiter verfestigen. Zum Regionaldatenreport.

The Relevance of Artifical Intelligence in the Digital und Green Transformation of Regional and Local Labour Markets across Europe. Perspectives on Employment, Training, Placement und Social Inclusion. 

Posted on October 11, 2022 by - Aktuelles, Top-Aktuell

Am 13. und 14. Oktober 2022 organisierte das IWAK das 17. Jahrestreffen des European Network on Regional Labour Market Monitoring. Zum Programm mit den vorgestellten Präsentationen. Bei Interesse können Sie sich die Veranstaltung im Internet über folgende Links: https://it-it.facebook.com/Eurispes/ oder https://www.youtube.com/channel/UCPAbTlV0tB-KEjdMbla624A anschauen.

Auftaktveranstaltung der neuen Hessischen Fachkräfteinitiative „Zukunftsgerecht und regional“

Posted on October 4, 2022 by - Veranstaltung

In dieser Veranstaltung können Sie die vom IWAK im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erarbeiteten, neuen Berufsprognosen bis 2028 für alle hessischen Kreise und kreisfreien Städte sowie darauf aufbauende Unterstützungsangebote kennenlernen. Die Prognosen (vormals regio pro) werden ab dem Jahr 2022 im Rahmen der Hessischen Fachkräfteinitiative fortgesetzt. Sie berücksichtigen neben dem zentralen Treiber – die Demografie auch die Auswirkungen von Pandemie und Ukrainekrieg sowie weiterer Trends. Zur Einladung, Programm und Anmeldung.

25. Hessischer Regionaldatenreport erschienen

Posted on September 9, 2022 by - Aktuelles, Top-Aktuell

Der aktuelle Regionaldatenreport zeigt, dass im August 2022 nur noch sehr wenige Neuanmeldungen von Kurzarbeit stattfinden. Dies trifft auch auf den Automotive-/Zuliefererbereich im Strukturwandel zu. Der Bestand an Arbeitslosen ist im Vergleich zum Vormonat noch etwas größer, jedoch steigt die Zahl der Abgänge im August wieder an. Im August bleibt die Zahl der gemeldeten offenen Arbeitsstellen zwar hoch, jedoch ist seit Kriegsbeginn in der Ukraine die Arbeitsmarktdynamik eher verhalten. Mit Beginn des Ausbildungsjahres ist die Zahl unbesetzter Ausbildungsstellen noch groß, auch weil die Zahl der Ausbildungsplätze im Vergleich seit Pandemiebeginn wieder deutlich ansteigt, der Rückgang der Zahl der Ausbildungsbewerber*innen jedoch noch immer nicht gestoppt werden kann. Im August gibt es allerdings auch noch unversorgte Bewerber*innen in vielen Berufen. Zum Regionaldatenreport