Viel­falt in der Wette­rau – Mo­ni­tor zu Be­völ­ke­rung, Ar­beit und Bil­dung (ehm. HeMonA)

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Der Auftritt „Vielfalt in der Wetterau – Monitor zu Bevölkerung, Arbeit und Bildung“ stellt eine thematische Erweiterung des „Hessischen Monitors Arbeitsmarkt und Migration” (HeMonA) dar. Das Informationssystem bündelt zentrale Daten zur Bevölkerung, Beschäftigungs- und Arbeitsmarktsituationen sowie Bildung von Migrantinnen und Migranten auf Kreisebene und macht diese online verfügbar. Ziel ist es, eine einfach zugängliche und regelmäßig aktualisierte Informationsbasis für alle Interessierten zu schaffen.  

Er­werbs­si­tu­a­ti­on­ und­ Ar­beits­lo­sig­keit­ von­ Frau­en­ in­ Frank­furt

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Die Studie „Erwerbssituation und Arbeitslosigkeit in Frankfurt am Main. Problemlagen, Chancen und Handlungsbedarfe für Frauen.“ schafft Transparenz hinsichtlich der Chancen zur Arbeitsmarktteilhabe verschiedener Gruppen der Frankfurter Wohnbevölkerung. Im Zentrum der Untersuchung stehen Frauen und Männer sowie die Einwohner/innen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Die Datenbasis bilden Sonderauswertungen öffentlicher Daten sowie zur Vertiefung ausgewählter Themen Expert/inneninterviews.

IWAK­-Be­triebs­be­frag­ung­ Rhein-­Main

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Das IWAK führt seit 1995 eine repräsentative Unternehmensbefragung unter den Betrieben der Region Rhein/Main durch. Jährlicher Schwerpunkt ist die Ermittlung einer Beschäftigungsprognose für die jeweils nächsten beiden Jahre. Hinzu kommen Fragen zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema, wie bspw. betriebliche Ausbildung, Standortfaktoren oder Stellenbesetzungsprobleme. Ziel der Untersuchung ist es, Einschätzungen der Unternehmen über künftige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und (regionale) Problemfelder zu identifizieren. Die Ergebnisse der Befragungen werden der Öffentlichkeit zeitnah zugänglich gemacht und sollen dazu beitragen, die Informationsbasis aller Arbeitsmarktakteure zu verbessern.

In­for­ma­ti­ons­sys­tem­ Wei­ter­bild­ung­ Hes­sen

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Mit dem Projekt wird eine Informationsgrundlage zur beruflichen Weiterbildung in Hessen geschaffen. Dies betrifft sowohl Informationen über betriebliche Weiterbildung als auch über öffentlich geförderte oder individuelle Weiterbildungsaktivitäten. Die Ergebnisse des Informationssystems sind regional und nach spezifischen Zielgruppen (Ältere, Geringqualifizierte, Frauen etc.) differenzierbar.

Bestandteil des Projekts sind eine Bestandsaufnahme und Analyse sowohl der betrieblichen als auch der individuellen Weiterbildungsaktivitäten in Hessen. Zudem wurde bis 2014 eine fortlaufende Evaluierung des Landesprogramms „Qualifizierungsschecks“ durchgeführt.

Re­gio­nale­ Be­rufs­prog­no­sen­ (re­gio­ pro)

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Der Sicherung zukünftiger Arbeitskräftebedarfe kommt angesichts des demografischen Wandels eine Schlüsselfunktion zur Aufrechterhaltung der ökonomischen Leistungsfähigkeit des Landes und vor allem seiner Regionen zu. Um diese Aufgabe zu bewältigen, bedarf es fundierter Erkenntnisse über die genauen betrieblichen Bedarfe und mögliche Deckungslücken, die regional und nach Berufen differenziert vorliegen sollten.

Im Rahmen von regio pro erstellt das IWAK seit 2007 Prognosen zur Entwicklung von Angebot und Nachfrage nach Berufen, Qualifikationsstufen und Wirtschaftszweigen auf Kreisebene in Hessen. Eingesetzt wird hierfür eine Kombination von quantitativen Projektionen und einer qualitativen Validierung durch regionale Experten; seit 2013 werden die Ergebnisse gezielt zur Entwicklung regionaler Arbeitskräftesicherungsstrategien genutzt.  Seit 2015 werden als ein Unterstützungsinstrument für die regionalen Arbeitsmarktakteuren die Regionaldossiers erstellt. Sie beinhalten neben den regionalisierten Prognosen auch weiteres umfassendes Datenmaterial, Analysen und Handlungsempfehlungen.  Im Jahr 2017 wurde im Rahmen einer Sonderstudie das regionale Ausbildungsgeschehen für einzelne Ausbildungsberufe in den 26 Landkreisen und kreisfreien Städten analysiert, um einen tieferen Einblick in eine der wichtigen Säulen der Fachkräftesicherung – das duale Ausbildungsgeschehen – zu gewinnen.

Die neuesten Prognosen finden Sie auf dem interaktiven online Informationstool auf der regio pro Homepage sowie in den Berichten und den Regionaldossiers unten.

Wissenstransfer in kleinere und mittlere Unternehmen der Kontraktlogistik

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Insbesondere Unternehmen kleiner und mittlerer Größe in der Kontraktlogistik benötigen Informationen und Wissen, um Innovationsblockaden beseitigen zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Projekt wird eruiert, welches Wissen gebraucht wird und wie Hochschulen in Hessen zu dessen Aufbau beitragen können. Zudem soll die Rolle von Verbänden und einschlägigen Organisationen, die als Intermediäre im Prozess des Wissenstransfers fungieren, genauer spezifiziert werden. Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Fachverband Güterkraftverkehr und Logistik in Hessen, dem Speditions- und Logistikverband Hessen/Rheinland-Pfalz, dem RKW und der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern durchgeführt.

Führung lernen in Pflegeeinrichtungen und Praxen der therapeutischen Gesundheitsfachberufe

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Gesundheitsbranche wird immer deutlicher, dass Strategien zur Mitarbeiterbindung und Fachkraftakquise, auch auf der Ebene der einzelnen Organisation, eine hohe Bedeutung für das Überleben der Einrichtungen haben.

Führungskräfte in Einrichtungen der Pflege und der therapeutischen Gesundheitsfachberufe spielen dabei eine zentrale gestaltende Rolle. Sie beeinflussen sowohl die Arbeitsbedingungen als auch zentrale Faktoren wie betriebliches Gesundheitsmanagement oder Personalentwicklungsmaßnahmen. Eine gute Führung fördert den Verbleib der Beschäftigten in den Einrichtungen und hilft, Unterbrechungszeiten im Erwerbsverlauf zu reduzieren. Zudem sorgen Führungskräfte dafür, dass die Einrichtungen für neue Mitarbeiter/innen attraktiv sind.

Damit solche Strategien der Fachkräftesicherung einen möglichst hohen Wirkungsgrad entfalten, müssen sie systematisch und aufeinander abgestimmt erfolgen. Dafür bedarf es in den Einrichtungen jedoch entsprechend qualifizierter Führungskräfte. Um die hierfür notwendigen vielfältigen Kompetenzen zu erwerben, ist neben einem fachlichen Input auch die Möglichkeit der Begleitung und Reflexion im Arbeitsalltag erforderlich.

Aus diesem Grund startet das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz das Projekt „Führung lernen in Pflegeeinrichtungen und Praxen der therapeutischen Gesundheitsfachberufe“. Ziel des Projektes ist es, eine berufsbegleitende Führungskräftequalifizierungsmaßnahme zu entwickeln, die die Leitungskräfte dabei unterstützt, notwendige Organisationsentwicklungsprozesse erfolgreich zu initiieren und zu begleiten. In einem ersten Schritt erfolgt daher in partizipativer Zusammenarbeit mit Bildungsanbietern und einschlägigen Akteuren vor Ort die Konzeption einer innovativen und individualisierbaren Strategie für solch eine berufsbegleitende Führungskräftequalifizierung (01.11.2011 – 30.03.2012) (näheres dazu s. Bereich „Toolbox“). Ab April 2012 werden in einer zwölf monatigen Erprobungsphase auf Basis der Toolbox von ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe als auch von physiotherapeutischen Praxen (= Piloten) individuelle Fortbildungsstrategien entwickelt und umgesetzt. Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur wird diese Erprobungsphase wissenschaftlich begleiten und evaluieren. Die so gewonnen Ergebnisse werden am Projektende durch die Etablierung geeigneter Verstetigungsstrukturen allen Akteuren der Gesundheits- und Sozialwirtschaft unter anderem in Form einer Handreichung mit Good-Practice-Beispielen zur Verfügung gestellt.

Energiesektor und Energiewende in Hessen – Qualifikationsanforderungen und Fachkräftebedarfe

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Das Projekt untersucht, neben den Auswirkungen der Energiewende auf hessische Betriebe insgesamt, den Energiesektor Hessens, der aufgrund der Energiewende in Zukunft eine immer größere Relevanz bei der Energieversorgung und der Entwicklung neuer Technologien haben wird. Vor diesem Hintergrund werden Qualifikations- und Fachkräftebedarfe erforderlich.

Durch strukturelle Umgestaltungen im Bereich des Energiesektors werden die zu bewältigenden qualifikatorischen Heraus-forderungen in gleicher Weise bedeutend wie Informationen zum Ausmaß des zu erwartenden Fachkräftebedarfs im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Im Vorfeld der zwei geplanten Betriebsbefragungen wird eine Exploration der Qualifikationsbedarfe über Experteninterviews durchgeführt. Mit diesen Ergebnissen soll sichergestellt werden, dass aufgrund der Pluralität der hessischen Betriebe im Energiesektor ein Fragenprogramm für die Betriebsbefragung entwickelt wird, in dem alle relevanten Themen der unterschiedlichen Sektoren berücksichtigt werden.

Für die Betriebsbefragung im hessischen Energiesektor ist eine Vollerhebung geplant. Im Rahmen der Befragung der sonstigen Unternehmen in Hessen wird eine Repräsentativbefragung durchgeführt, um sektorale Differenzen hinreichend valide abbilden zu können. Die Betriebsbefragung ermöglicht differenzierte Ergebnisse sortiert nach Branche, Betriebsgröße und Teilregionen.

Zur Vervollständigung des Gesamtbildes wird beabsichtigt abschließend Fallstudien mit hessischen Unternehmen durchzuführen.

Aus- und Weiterbildungsbedarfe in Migrantenunternehmen

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Die zunehmende Zahl an Neugründungen von Migrantenunternehmen leistet seit einigen Jahren einen wichtigen Beitrag für Beschäftigung und die Erhöhung der Anzahl von Ausbildungsplätzen. Doch trotz der Bedeutsamkeit des Themas gibt es bisher keine systematische und repräsentative Datengrundlage für Hessen, die Aussagen über die Struktur von Migrantenunternehmen und das Aus- und Weiterbildungsverhalten in diesen Unternehmen ermöglicht. Eine solche Datengrundlage ist jedoch wichtig, um gezielt Strategien und Maßnahmen im Ausbildungsbereich umsetzen oder etwa Weiterbildungsbedarfe und –praxis in solchen Unternehmen einschätzen zu können. Das Projekt „Aus- und Weiterbildungsbedarfe und –praxis in Migrantenunternehmen“ zielt darauf ab, diese Informationslücke zu schließen. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung realisiert das IWAK deshalb ein Forschungsprojekt, in dessen Rahmen ein erstmaliger Überblick über die Struktur (Betriebsgrößen, Branchen, Geschlecht der Unternehmensführung) der Migrantenunternehmen in Hessen ermittelt sowie eine repräsentative Betriebsbefragung zu Aus- und Weiterbildungsbedarfen und –praxis durchgeführt werden.

Das Erwerbsleben und die soziale Absicherung atypisch Beschäftigter in Rheinland-Pfalz

Posted on February 26, 2015 by - Uncategorized

Atypische Beschäftigungsformen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dieser Befund gilt auch für Rheinland-Pfalz . Auch wenn atypische Beschäftigung nicht per se mit prekärer gleichzusetzen ist, weisen viele Untersuchungen darauf hin, dass diese Beschäftigungsformen ein hohes Prekaritätspotential bergen. Prekarität wird zumeist anhand der Indikatoren Einkommen, Beschäftigungsstabilität, soziale Sicherung und Beschäftigungsfähigkeit bestimmt (vgl. u.a. Brehmer, Seifert 2007).

Die geplante Studie konzentriert sich auf die Frage der sozialen Absicherung und die Erwerbssituation atypisch Beschäftigter in Rheinland-Pfalz. Bei letzterer steht dabei der Erhalt (oder die Herstellung) der Beschäftigungsfähigkeit im Vordergrund. Diese wird aufgrund von Datenrestriktionen häufig anhand der Teilnahme an (betrieblichen) Aktivitäten zur beruflichen Weiterbildung gemessen. Ausgangspunkt hierfür ist die (empirisch gestützte) These, dass atypisch Beschäftigte nur unterdurchschnittlich Zugang zu betrieblich-beruflicher Weiterbildung haben und damit in Gefahr laufen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verlieren bzw. der Übergang in ein Normalarbeitsverhältnis (falls gewünscht) im Zeitablauf erschwert wird.