ComIn – Career Guidance and Labour Market Inclusion of Refugees

Posted on April 27, 2016 by - Uncategorized

Das Projekt ComIn hat zum Ziel, geflüchteten Menschen eine Perspektive zur beruflichen Orientierung zu geben. Hierzu führt beramí e.V. Informationsveranstaltungen, berufliche Beratung sowie die Vermittlung in betriebliche Praktika durch. Durch gezielte Vorbereitung sowie der Begleitung der Geflüchteten bis in die Unternehmen sollen die ersten Schritte zur beruflichen Integration erleichtert werden. IWAK übernimmt die wissenschaftliche Prozessbegleitung der einzelnen Projektbausteine, sodass Aussagen über die Nachhaltigkeit des Instruments zur beruflichen Orientierung bis hin zur Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten getroffen werden können.

Stille Reserve in Frankfurt a.M.

Posted on January 15, 2016 by - Uncategorized

Im Projekt wird ein Rechenmodell entwickelt, mit dem das Ausmaß der Stillen Reserve in der Stadt Frankfurt am Main näherungsweise bestimmt werden kann. Auftraggeber ist die FRAP Agentur, die für die Koordination und Weiterentwicklung der kommunalen Arbeitsmarktförderung in Frankfurt verantwortlich ist.

Mobilität optimieren – Nachhaltigkeit intensivieren (MoNi)

Posted on November 19, 2015 by - Uncategorized

Im Zuge des Projektes ist angedacht, betriebliche Mobilitätskonzepte rund um den Flughafen Frankfurt zu optimieren, um in diesem Zuge positive Nachhaltigkeitseffekte zu erzielen. Darunter wird ein ökologisch, ökonomisch und sozial passgenaues Mobilitätskonzept verstanden, welches als Beitrag zur innovativen Optimierung der (betrieblichen) Binnenverkehre rund um den Flughafen Frankfurt beitragen soll und Elektromobilität bedarfsgerecht integriert. Das zu erarbeitende innovative Mobilitätskonzept für die Binnenverkehre rund um den Flughafen soll zudem Nutzungsanreize schaffen, damit Nutzerinnen und Nutzer ggf. auch im privaten Bereich auf optimierte Mobilitätskonzepte umsteigen (Intensivierung von Sharing, Elektromobilität, nachhaltige Mobilitätsvarianten etc.). Ziel des Projektvorhabens ist es, eine Grundlage für die Optimierung der Mobilitätsangebote bei Fraport zu erstellen, um mittelfristig mobilitätsbezogene Nachhaltigkeitseffekte zu intensivieren. Dazu gehören Umweltwirkungen (ökologische Nachhaltigkeit), Auswirkungen auf Belange der Nutzendenden (soziale Nachhaltigkeit) sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit (ökonomische Nachhaltigkeit) betrieblicher Mobilitätsangebote. Im Vordergrund des Vorhabens steht die Passgenauigkeit des Konzeptes, welche technische Dimensionen (optimaler Fahrzeugpool, Integration von Elektromobilität) mit sozialen Dimensionen (Nutzungsmotive, Mobilitätsbedarfe, alltagspraktische Chancen und Barrieren) verbindet. Dazu gehören aber auch neue Nutzungsmodi (u. a. Intensivierung von Sharing). In der sozialen Umgestaltung von Mobilität (Reorganisation der Nutzungsmodi) liegt ein vielfach unterschätztes Potenzial, insbesondere kombiniert mit technischen Innovationen, wie der Elektromobilität.

Workshops Pflegeausbildung RLP

Posted on October 12, 2015 by - Uncategorized

Im Rahmen der „Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe 2012-2015“ wurde in Rheinland-Pfalz mit allen relevanten Akteuren des Gesundheitswesens und der Pflege eine Steigerung der Zahl der Auszubildenden in den Pflegeberufen vereinbart. Damit soll ein Beitrag zur Deckung des prognostizierten Fachkräftebedarfs in der Pflege geleistet werden.

Um den Ausbau der Ausbildungskapazitäten zu forcieren, führt das IWAK zehn regionale Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern von Pflegeschulen, Krankenhäusern, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen durch. Die Workshops haben drei inhaltliche Teile: Im ersten Teil werden die Fördermöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit für die Pflegeausbildungen beworben. Diese werden bislang noch nicht flächendeckend genutzt. Im zweiten Teil werden Hürden für eine Ausweitung der Ausbildungskapazitäten identifiziert und Empfehlungen zur deren Überwindung erarbeitet. Im dritten Teil wird die Vernetzung von Pflegeschulen und Leistungserbringern zur Bewerbung der Pflegeausbildungen forciert.

Die Workshops finden in Anbindung an die regionalen Pflegekonferenzen und unter Beteiligung der jeweiligen örtlichen Arbeitsverwaltungen statt.

Branchen­monitoring und Ausbildungs­bedarf RLP

Posted on October 9, 2015 by - Uncategorized

Im Oktober 2015 hat das IWAK mit der Durchführung des mittlerweile vierten Branchenmonitorings im Bundesland Rheinland-Pfalz begonnen. Im Fokus des über zwei Jahre laufenden Projektes stehen alle bundes- und landesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufe sowie weitere Qualifikationen. Das Projekt besteht aus mehreren Teilprojekten:  
  • Analyse der aktuellen Arbeitsmarktlage (abgeschlossen, Abschlussbericht veröffentlicht)
  • Vorausberechnungen zukünftiger Entwicklungen (abgeschlossen, Abschlussbericht veröffentlicht)
  • Entwicklung von Szenarien zur Fachkräftesicherung für alle Engpassberufe (abgeschlossen, Abschlussbericht veröffentlicht
  • Evaluation der „Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe 2012-2015“ (abgeschlossen, Abschlussbericht veröffentlicht)
  • Erstellung einer Bestandsaufnahme der Ausbildungslandschaft für die Gesundheitsfachberufe (abgeschlossen, Abschlussbericht veröffentlicht)
  • Erstellung eines neuen Ausbildungsstättenplans mit verbindlichen Soll-Ausbildungszahlen (in Arbeit)
  • Aufbau und Pflege des Webportals www.branchenmonitoring-gesundheitsfachberufe-rlp.de in Kooperation mit Stefan Richter Anwendungsentwicklung
  Im Projekt finden unterschiedliche empirische Forschungsmethoden Anwendung: Daten aus Primärerhebungen werden mit Sekundärdaten verknüpft. Studienanalysen werden ebenso durchgeführt wie Fokusgruppen und Experteninterviews. Über einen Projektbeirat sind alle wichtigen Akteursgruppen im Gesundheitswesen (Politik, Kostenträger, Verbände der Einrichtungsträger, Berufsverbände, Gewerkschaft, Regionaldirektion u.v.m.) in die Projektdurchführung eingebunden.

Aus­wertung­ des DGB­-Index­ Gute­ Arbeit­ für­ Rhein­land­-Pfalz

Posted on September 29, 2015 by - Uncategorized

Bei dem DGB Index Gute Arbeit handelt es sich um eine seit 2007 bundesweit stattfindende repräsentative Erhebung der abhängig Beschäftigten, um die Arbeitsqualität zu beurteilen. Die Ergebnisse der repräsentativen telefonischen Umfrage umfassen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus allen Branchen, Regionen, Einkommensklassen, Altersgruppen, Betriebsgrößen und Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland. Das Ziel des Projekts ist es, Informationen und Erkenntnisse über die Arbeitsqualität in Rheinland-Pfalz aus Sicht der Beschäftigten zu gewinnen. Die daraus ableitbaren Erkenntnisse bieten regionalen wie auch lokalen Akteuren eine fundierte Basis für problemadäquates Handeln. Zu diesem Zweck wird ein Abschlussbericht herausgegeben, der über zentrale Ergebnisse der Befragung informiert. Darüber hinaus werden die Einschätzungen der Beschäftigten mit der Sicht der Unternehmen kontrastiert, indem die Befunde mit dem IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz in Zusammenhang gebracht werden. Zum einen kann dadurch eruiert werden, in wie weit die Einschätzungen und Beurteilungen der Unternehmen mit denen der Beschäftigten übereinstimmen. Zum anderen können ergänzende Aspekte zu einzelnen Themen und Schwerpunkten erfasst werden.

Wissen­schaft­liche Pro­zess­beglei­tung der Ini­ti­ati­ve Pro­Ab­schluss des Lan­des Hessen

Posted on April 27, 2015 by - Uncategorized

Eine erfolgsversprechende betriebliche Strategie zur Sicherung und Gewinnung qualifizierten Personals kann die Nachqualifizierung sein.

Im Rahmen der „Fachlichen Unterstützung des Aufbaus einer Nachqualifizierungsstruktur und der Etablierung einer bedarfsgerechten und zukunftsorientierten Nachqualifizierungspraxis in Hessen“ unterstützt und begleitet IWAK die Aktivitäten der Hessischen Initiative „ProAbschluss“. Das Institut führt ein Mapping durch, das u.a. fachliche Beratung sowie reflektierende Begleitung für die steuernden und umsetzenden Akteure im Rahmen der Initiative beinhaltet.

Im Jahr 2020 sind im Rahmen der Initiative “ProAbschluss” regionale Planungswerkstätten vorgesehen,  mit deren Hilfe die Problemlagen der hessischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Bezug auf Qualifizierung und Kompetenzentwicklung eruiert sowie Lösungen entwickelt werden sollten. KMU sind heute und in Zukunft zunehmend mit Entwicklungen konfrontiert, welche kontinuierlich Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsfähigkeit ihrer Belegschaften erfordern: die Zahl der auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren Personen erweist sich nicht zuletzt demographisch begründet noch bis in die 2030er Jahre hinein als rückläufig, zunehmend wird ein Fachkräftemangel erkennbar; die Differenzierung von Belegschaften und weitere Entwicklungen, die mit Digitalisierung und Globalisierung einhergehen, stellen besonders kleine und mittlere Unternehmen und deren Personalabteilungen bzw. Personalverantwortliche vor die Herausforderung, Kompetenzentwicklung und Anpassungsqualifizierungen bei zunehmend heterogener werdenden Voraussetzungen umzusetzen. Gerade Personalabteilungen in kleinen und mittleren Unternehmen haben jedoch oftmals nur geringe Ressourcen im Vergleich zum Personalmanagement von Großunternehmen.

Aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Folge der SARS-CoV-2-Pandemie eruiert das IWAK mittels telefonischen Befragungen Personalverantwortlicher hessischer kleiner und mittlerer Betriebe, welche Problemlagen in den KMU in Bezug auf Qualifizierung und Kompetenzentwicklung bestehen und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, damit tragfähige Lösungen entwickelt und seitens der Unternehmen umgesetzt werden können. Der durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen geförderte und durch IWAK begleitete Prozess wird partizipativ unter Einbezug der regionalen Wirtschaftsförderungen mit Personalverantwortlichen aus hessischen KMU in regionalen Clustern umgesetzt. Auf einer Veranstaltung am 5. November 2020 wurden empirische Befunde dazu, was die Personalverantwortlichen im Mittelstand in Hessen für ihre Arbeit brauchen, wie die notwendige Unterstützung aussehen kann und wo noch Handlungsbedarfe bestehen, vorgestellt. Diese Befunde sind in den Roadmaps für die Regierungsbezirke DarmstadtGießen und Kassel zusammengefasst.

Hier finden Sie den Steckbrief zum Projekt „KMU. Kompetent“.  Darüber hinaus finden Sie hier ausführliche Hintergrundinformationen zum Projekt für Personalverantwortliche kleiner und mittlerer Betriebe sowie für unterstützende Akteure und Organisationen.

Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Posted on March 26, 2015 by - Uncategorized

Am Beispiel von zwei Metropolregionen, der Region FrankfurtRheinMain und der Region Stuttgart, wird in diesem Projekt untersucht, welche Wettbewerbsfaktoren die regionale Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen und ob es Unterschiede zwischen Regionen gibt. Insgesamt sechszehn regionale Wettbewebsfaktoren werden auf der Basis einschlägiger ökonomischer, sozialwissenschaftlicher und geographischer Theorien und Ansätze ausgewählt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die regionale Wettbewerbsfähigkeit (gemessen am BIP pro Kopf) untersucht. Die Berechnungen erfolgen mittels einer multivariaten Analyse.

Kul­tur­ und­ re­gio­na­le­ Wirt­schaft­

Posted on March 26, 2015 by - Uncategorized

Seit einiger Zeit wird neben der ökonomischen Bedeutung auch die Relevanz nicht-ökonomischer Standort- und Wettbewerbsfaktoren für die regionale Wirtschaft diskutiert. Kultur ist einer dieser diskutierten Faktoren. Das Projekt „Kultur und regionale Wirtschaft“ untersucht angesichts dessen ausgewählte Kulturvariable aus den Bereichen Herstellung, Verbreitung, Vermittlung, Rezeption und Konsumtion sowie deren Bedeutung für die regionale Wirtschaftsentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit (BIP pro Kopf). Methodische Grundlage ist eine multivariate Analyse. Die Berechnungen werden exemplarisch anhand der Metropolregionen FrankfurtRheinMain und Stuttgart durchgeführt.