Em­ploy­ment In­ten­si­ty Stu­dy in Se­lec­ted Sec­tors and Annu­al La­bour Mar­ket Year­book

Posted on November 20, 2018 by - Uncategorized

Evidenzbasierte Politikentscheidungen, die zu mehr Beschäftigung führen sollen, brauchen eine solide Datengrundlage. Im Kooperationsprojekt mit der GIZ wird exploriert, welche Datenquellen in Ruanda dafür zur Verfügung stehen, wie sie von den verschiedenen Stakeholdern genutzt werden und welche weiteren Datenbedarfe diese haben. Im Fokus der Recherchen stehen zunächst vier Sektoren, die eine zentrale Bedeutung für die Beschäftigungsschaffung haben: das Baugewerbe, das Tourismusgewerbe, die Kreativwirtschaft und IKT. Die mit den Kooperationspartnern gemeinsam gesammelten Informationen werden für den weiteren Ausbau des Arbeitsinformationssystems in Ruanda genutzt und finden Eingang in das neu aufzusetzende Arbeitsmarktjahrbuch.

WIR im Kran­ken­haus

Posted on November 20, 2018 by - Uncategorized

Um die Potenziale der kulturell und fachlich vielfältigen Pflegeteams zu fördern, unterstützt das WIR-Programm des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration den fachlichen Austausch von Pflegefachkräften in interkulturellen Projektgruppen. Der innovative Ansatz wird zusammen mit der Caritas AKADEMIE St. Vincenz im St. Josefs-Krankenhaus Wiesbaden und Ketteler-Krankenhaus Offenbach durchgeführt. Neben der Arbeit mit interkulturellen Projektgruppen ist bis Herbst 2020 die Erarbeitung eines Rahmencurriculums für die Anerkennungskurse in den beiden Krankenhäusern geplant. Zudem werden Fortbildungsformate für Stationsleitungen und Praxisanleitungen entwickelt. Im letzten Projekthalbjahr werden diese Fortbildungen in den beiden Krankenhäusern durchgeführt. Zudem wird bis Sommer 2021 ein Mentoringkonzept für zugewanderte Pflegekräfte erarbeitet.

Advan­cing Per­so­nal and Hous­ehold Ser­vi­ces (Ad-PHS)

Posted on November 2, 2018 by - Uncategorized

Das Projekt untersucht im Auftrag der EU-Kommission, mit welchen Policies die Erbringung und Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen in 21 EU-Ländern gefördert werden kann. Auf dieser Grundlage wird eine zentrale Kompetenz- und Beratungsstelle entstehen, die zukünftig die Entscheider aus den verschiedenen Ländern bei der Weiterentwicklung des Bereiches unterstützt.

Evalu­ation des Per­so­nal­ent­wick­lungs­inst­ru­ments „Kom­pe­tenz­mo­dell“

Posted on September 25, 2018 by - Uncategorized

/Im Rahmen des Projekts beschäftigt sich das IWAK mit den Effekten systematischer Personalentwicklungsmaßnahmen in den Standorten des Landeskrankenhauses (AöR) in Rheinland-Pfalz. Das Landeskrankenhaus hat im Oktober 2015 ein Kompetenzmodell erarbeitet, aus dem Instrumente zur Unterstützung einer systematischen Personalentwicklung abgeleitet wurden. Diese Instrumente werden bei der Personalbeschaffung, der Personalauswahl und im Rahmen von Kompetenzbeurteilung und Entwicklungsplanung regelhaft angewendet. Das IWAK untersucht anhand von Befragungen von Führungskräften und Mitarbeitern die Praktikabilität des Kompetenzmodells und der Instrumente, die Wirkungen auf die Kompetenzentwicklung und die Wirkungen auf Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung.

 

Evaluierung der An­er­kennungs­gesetze der Länder

Posted on May 22, 2018 by - Uncategorized

Bis 2014 traten in allen Bundesländern Landesgesetze zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen in Kraft. Sie regeln die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen für Berufe in der Zuständigkeit der Länder und bestimmen die Kriterien und Verfahren für die Prüfung der Gleichwertigkeit der im Ausland erworbenen Qualifikationen im Vergleich zu einem deutschen Referenzberuf.

Die Evaluierung richtet sich auf das Erfassen des Stands und der Wirkungen der Ländergesetze.

Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie (DQC_NET)

Posted on December 18, 2017 by - Uncategorized

Mit dem Netzwerk für digitale Qualifizierung in der Chemie (DQC_Net) werden innovative Modelle zum Lernen in Aus- und Weiterbildung in der chemisch-pharmazeutischen Industrie aufgezeigt, entwickelt und verbreitet. Dabei versteht sich das Netzwerk als Lernwerkstatt für die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Die Folgen der Digitalisierung in der Branche werden beleuchtet, indem übergeordnete Fragen wie Datensicherheit, veränderte Qualifikationsanforderungen und neue Lernsettings verfolgt werden. DQC_Net wird wissenschaftlich durch das IWAK begleitet und evaluiert.

Mid-Life Skills Review Project

Posted on November 23, 2017 by - Uncategorized

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass ältere Arbeitnehmer*innen nach einer Unterbrechung der Berufstätigkeit nur schwer wieder Anschluss an den Arbeitsmarkt finden. Dies hat mit Verschiebungen in der Arbeitskräftenachfrage zu tun: Das Verschwinden bzw. Aufkommen neuer Berufe sowie Veränderungen in Berufsprofilen führen dazu, dass neben formalen Qualifikationen verstärkt neue Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten gestellt werden. Dies betrifft zunehmend auch Beschäftigte, die schon länger in ihrem Beruf sind.

Im „Mid-Life Skills Review Project“ werden Instrumente entwickelt, mit denen diese beiden Zielgruppen ihre bestehenden Kompetenzen einschätzen, Kompetenzbedarfe für den Erhalt ihrer Beschäftigungsfähigkeit feststellen und sich die notwendigen Kompetenzen aneignen können. Dadurch wird den Beschäftigten ermöglicht, nicht nur ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten, sondern auch ihr zukünftiges berufliches Weiterkommen zu planen.

Da­ten­re­cher­che zu ar­bei­ts­markt­po­li­tisch­en Ziel­grup­pen

Posted on November 21, 2017 by - Uncategorized

Im Projekt recherchiert das IWAK Daten zu den arbeitsmarktpolitischen Zielgruppen der Personen ohne anerkannten Berufsabschluss und der Migrantinnen und Migranten in der Stadt Frankfurt am Main. Anhand von Daten der Bundesagentur für Arbeit (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Arbeitslose) sollen bspw. die Subgruppen innerhalb der Zielgruppen identifiziert werden, deren Erwerbsbeteiligung und Bildungsstand besonders niedrig sind. Die FRAP Agentur wird die Datenrecherche zur Spezifizierung ihres Beratungs- und Qualifizierungsangebots nutzen.