Hes­sisch­er­ Pfle­ge­mo­ni­tor

Posted on February 25, 2015 by - Uncategorized

Die demografische Entwicklung führt zu einem Anstieg an pflegebedürftigen Menschen. Die Gesellschaft steht vor der Herausforderung, den steigenden Pflegebedarf organisatorisch zu bewältigen. Wesentlich hierfür ist eine ausreichende Anzahl an gut ausgebildeten Pflegekräften. Differenzierte Arbeitsmarktdaten helfen, eine passgenaue Ausbildungs- und Personalplanung vorzunehmen.

Der Hessische Pflegemonitor ist ein web-basiertes Informationssystem zur kontinuierlichen Beschreibung der Pflegekräftesituation in den Regionen Hessens. Es werden aktuelle Daten vorgehalten, die Aufschluss geben über Überhänge oder Mängel in den Berufen der Alten- und Kranken- und Kinderkrankenpflege. Zudem werden Prognosen zum zukünftigen Fachkräftebedarf erstellt.

Nach­qualifi­zierung in hess­ischen ­KMU

Posted on February 25, 2015 by - Uncategorized

Bisher gibt es nur wenige systematische Ansätze zur Umsetzung von Nachqualifizierungen als Strategie zur betrieblichen Fachkräftesicherung. Durch strategische Qualifizierung un- und angelernter Beschäftigter können vorhandene Potentiale für den Betrieb gehoben werden. An dieser Stelle setzt das Projekt „Branchenspezifische Nachqualifizierung un- und angelernter Beschäftigter in hessischen KMU“ an. In fünf Branchen, in denen in Hessen die größten Anteile un- und angelernter Beschäftigter tätig sind, werden jeweils in branchenspezifischen Piloten durch Bildungsanbieter solche Nachqualifizierungen entwickelt, erprobt und in den jeweiligen Branchen verbreitet. Im Blick sind der Einzelhandel, die Hotel- und Gaststättenbranche, die Gesundheits- und Pflegebranche, die Logistik und das Produzierende Gewerbe. Das gemeinsame Projekt stellt den Austausch mit der Praxis der Bildungsberatung, anderen Bildungsanbietern aber auch zwischen den einzelnen Branchenteilprojekten sicher, so dass innovative Zugänge zu Betrieben und Beschäftigten systematisch reflektiert und (weiter-)entwickelt werden können.

ProIT – IT-Fachkräfteinitiative für Hessen

Posted on February 25, 2015 by - Uncategorized

Ziel des Projektes ist die Entwicklung von geeigneten Maßnahmen, die einen wesentlichen Beitrag zur Behebung des IT-Fachkräftemangels in Hessen leisten können.
Zu den Aufgaben des Projektes gehört die Erhebung, Aufbereitung und Präsentation von Informationen über die Situation und Entwicklung von IT-Fachkräften sowie die Analyse der Handlungsfelder im IT-Bereich im Hinblick auf mögliche Ansatzpunkte für Aktivitäten. Neben der Sammlung und Strukturierung bestehender Maßnahmen und der Vernetzung bestehender Initiativen wird auch das quantitative und qualitative Angebot und der Bedarf an IT-Fachkräften untersucht, um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der laufende Transfer der Ergebnisse in die Öffentlichkeit wird durch den Aufbau und die Pflege eines Internet – Portals gewährleistet.

At­trak­ti­ve­ Be­schäf­ti­gungs­be­ding­ung­en­ in­ der­ Al­ten­pfle­ge­ RLP

Posted on February 23, 2015 by - Uncategorized

Durch eine Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen können ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen dazu beitragen, ihren Personalbedarf zu decken. Zufriedene und gesunde Pflegekräfte verbleiben länger im Beruf und in den Einrichtungen. Mit verschiedenen Beratungsangeboten unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die Einrichtungen dabei, die Beschäftigungsbedingungen attraktiv und gesundheitsförderlich zu gestalten. Dazu werden zum einen regionale Workshops für Führungskräfte aus Altenpflegeeinrichtungen veranstaltet. Auf den Workshops werden Regionen-spezifische Herausforderungen im Bereich der Beschäftigungsbedingungen diskutiert und Handlungsoptionen für Verbesserungen erarbeitet. Zum anderen stehen den Einrichtungen individuelle Beratungsangebote zur Verfügung. Download der Präsentationen der Abschlussveranstaltung des Projektes  

Aus­bil­dungs­stät­ten­plan­ RLP

Posted on February 23, 2015 by - Uncategorized

Die bedarfsgerechte Anpassung der Ausbildungskapazitäten stellt eine der wichtigsten Strategien zur Verringerung von Fachkräfteengpässen dar. Auf der Grundlage von Daten aus dem Projekt “Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz” und einer Bestandsaufnahme der Ausbildungslandschaft für die 18 Gesundheitsfachberufe wurde ein Verfahren zur Bestimmung des Ausbildungsbedarfs entwickelt und die Ausbildungsbedarfe berechnet.

Der Ausbildungsstättenplan gemäß § 6 Abs. 3 Landeskrankenhausgesetz Rheinland-Pfalz enthält für jedes Krankenhaus und pro Ausbildungsgang Soll-Zahlen, bis zu deren Höhe die Häuser als Träger der Ausbildungsstätten Ausbildungsbudgets mit den Kostenträgern verhandeln können. Die Bestandsaufnahme im Projekt hatte gezeigt, dass die Soll-Zahlen nicht für alle Gesundheitsfachberufe bedarfsgerecht waren. 

Entsprechend wurde der Kontakt zu den Geschäftsführungen der Krankenhäuser gesucht, um neue, bedarfsgerechte Soll-Zahlen auszuhandeln. Diese wurden schließlich im Ausbildungsstättenplan festgeschrieben.

Wis­sens-­ und­ Kom­mu­ni­ka­tions­platt­form­ (WIKOM)

Posted on February 19, 2015 by - Uncategorized

Zur Verbesserung der Qualität in der Ausbildung im Werkzeugmaschinenbau wird im Rahmen des Projektes „Wissens- und Kommunikationsplattform für die rechnergestützte Fertigung” (WIKOM) durch die VDW Nachwuchsstiftung eine Lern- und Kommunikationsplattform für die rechnergestützte Fertigung entwickelt. Die Evaluation und wissenschaftliche Begleitung auf der Grundlage von DIN PASS 1031-1 erfolgt durch das IWAK und dient der Qualitätssicherung des zu entwickelnden Produktes.

Die Lehr- und Lernplattform WIKOM trägt zu einer nachhaltigen qualitativen Verbesserung der beruflichen Ausbildung bei. Dies wird ermöglicht durch den Transfer erprobter didaktischer Konzepte auf die Anforderungen des virtuellen Lernraums. Die Plattform bietet Qualifizierungsmöglichkeiten, Vernetzungsmöglichkeiten und Zugang zu stets aktuellen Informationen für Ausbilder, Lehrer und Auszubildende in den Berufen des Maschinenbaus. Die Ausbilder und Lehrer sollen durch WIKOM bei Ihrer Aufgabe unterstützt werden prozessorientiert, interdisziplinär und auf dem neusten technischen Stand auszubilden.