Betrieb des Monats im September 2020: Fehl + Sohn GmbH

Im Rahmen des Hessischen Zukunftsdialogs wurde das virtuelle Praxisformats "Betrieb des Monats" geschaffen. Seit August 2020 stellt sich monatlich ein mittelständischer Arbeitgeber aus Hessen per Video vor und berichtet von seinen erfolgreichen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung während der Pandemie. Im aktuellen Video berichtet die Firma Fehl + Sohn aus Freieinsteinau als Betrieb des Monats zur Fachkräftebindung in der Gebäudetechnik. Link zum Video.

Roadmaps für Hessen zur Unterstützung von KMU - 5.11.2020

Bei der Veranstaltung werden Handlungsbedarfe und Unterstützungsmöglichkeiten für die Personalarbeit des hessischen Mittelstands vorgestellt und diskutiert. Mehr ...

IAB-Betriebspanel 2019: Betriebe mit jüngerer Belegschaft investieren mehr in ihre Zukunftsfähigkeit als Betriebe mit älterer Belegschaft

Betriebe mit jüngerer Belegschaft investieren stärker in Produkt-, Dienstleistungs- und Prozessinnovationen. Sie haben deshalb einen höheren Personalbedarf als Betriebe mit älterer Belegschaft. Sie engagieren sich jedoch auch mehr in der betrieblichen Ausbildung und setzen verstärkt Anreize zur Bindung der Beschäftigten. Dies zeigen neue Auswertungen aus dem IAB-Betriebspanel Hessen. Zum Report. Zur Infografik. Zur Pressemeldung

6. Hessischer Regionaldatenreport erschienen

Der 6. Hessische Regionaldatenreport enthält neue Daten zu den Auswirkungen der Covid 19-Pandemie auf die regionalen Arbeitsmärkte im Bundesland. Erfreulich ist der Rückgang des Arbeitslosenbestandes, der sich zwischen August und September um knapp 4 Prozent verringert hat. Allerdings bieten die Betriebe im September immer noch deutlich weniger offene Arbeitsstellen an als im September 2019.
Für März 2020 liegen nun ausgehärtete Daten zur Nutzung von Kurzarbeit vor. Demnach haben zwischen 12 und 18 Prozent der hessischen Betriebe Kurzarbeit genutzt, anteilig die meisten in der Stadt Kassel. Beträchtlich sind die regionalen Unterschiede, wenn man die Anteile der Beschäftigten in Kurzarbeit vergleicht: Während in der Stadt Darmstadt nur 4 Prozent der Beschäftigten Kurzarbeitergeld bezogen, waren es im Kreis Kassel 19 Prozent. Regionaldatenreport_6

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft der hessischen Regionen

Neue Befunde aus dem Monitor zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft in den Regionen Hessens zum Stand Mitte September 2020 finden Sie HIER.

Hessischer Lohnatlas - Aktualisierung 2020 erschienen

Aktualisierte und erweiterte zweite Auflage des Hessischen Lohnatlas mit Fokus auf Entgeltgleichheit in hessischen Betrieben liegt jetzt vor. LINK zum Lohnatlas. LINK zur Pressemitteilung.

Der Mittelstand auch in der Krise stark

Unter diesem Motto findet die virtuelle Konferenz europäischer Arbeitsmarktforscher am  17. und 18. September statt. Mehr erfahren Sie im Programm und in der Presseerklärung dazu.

Sie können die Veranstaltung im Internet live verfolgen -> Livestream hier starten

Hessischer Regionaldatenreport 5 über die Auswirkungen der Corona-Pandemie erschienen

Der 5. Hessische Regionaldatenreport beinhaltet neue Daten, die die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens veranschaulichen. Besonderer Schwerpunkt ist das Thema „Arbeitsstellen“. Im August 2020 wurden in den meisten Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen weniger offene Arbeitsstellen gemeldet als im August 2019 sowie im Vergleich zum Juli 2020. Im hessenweiten Schnitt liegt der Rückgang zwischen August 2020 und August 2019 bei einem Minus von 31%.

Betrieb des Monats: Virtuelles Praxisformat des Hessischen Zukunftsdialogs 2020

Ab August 2020 stellt sich monatlich ein mittelständischer Arbeitgeber aus Hessen per Video vor und berichtet von seinen erfolgreichen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung während der Pandemie. Die Beispiele zeigen, wie es gelingt, die eigenen Fachkräfte zu binden und gleichzeitig als Arbeitgeber für neue Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Link  zum ersten Video der Firma Lässig GmbH, Babenhausen.

Ergebnisse aus dem "Wiesbadener Quartiersmodell": Technikoptimismus unter Pflegekräften stärker verbreitet als bislang gedacht

Im Wiesbadener Quartier „Eigenheim/Komponistenviertel“ erprobt die "Häusliche Kranken- und Seniorenpflege Thomas Rehbein" eine ortsnahe, fußläufige und technikunterstützte Quartierspflege. IWAK hat die ersten Projektschritte wissenschaftlich begleitet. In einem Workshop mit Pflegekräften wurden Potenziale eines verstärkten Technikeinsatzes bei der pflegerischen Versorgung im Quartier exploriert. Dabei zeigten die Teilnehmenden einen ausgeprägten Technikoptimismus. Einige Ideen aus dem Workshop befinden sich bereits in Erprobung. Die Workshopergebnisse sind in einem Artikel für die "Pflegezeitschrift" aufbereitet worden (siehe Publikation "Bei Anruf Pflege"). Infos zum Quartiersmodell