IWAK - Projekte & Ansprechpartner - Arbeitsmarktpolitik
Projekte & Ansprechpartner
 
Berufsverläufe von Altenpflegerinnen und Altenpflegern
Branchenmonitoring Pflege Rheinland-Pfalz
Entwicklung von Armut in Rheinland-Pfalz
Entwicklung von Wohlstand und Reichtum in Rheinland-Pfalz
Evaluation der
Stellenmarktoffensive
Früherkennungssystem zur Qualifikations- und Beschäftigungsentwicklung
Haushaltsnahe Dienstleistungen in Hessen
MARE - Migration und Arbeit Rhein-Main
Personalbedarf im Pflege-bereich in Rheinland-Pfalz
Pflegekräftesituation in der Altenpflege in Hessen
ProIT Hessen
Target Group Monitoring
Ursachen für ein erhöhtes Armutsrisiko bei Alleinerziehenden
Verbindung von allgemeiner und beruflicher Bildung
Aktuelle Projekte

Zielgruppenmonitoring

Projektdaten
Auftraggeber:
Europäische Kommission; GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit
Laufzeit
Dezember 2006 – Juni 2008 (18 Monate)
Kooperationspartner:
- Hessisches Sozialministerium – Wiesbaden (Deutschland)
- Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur – Frankfurt am Main (Deutschland)
- Johann Wolfgang Goethe Universität – Frankfurt am Main (Deutschland)
- ACTIVA – Enschede (Niederlande)
- Paul Lazarsfeld Gesellschaft – Wien (Österreich)
- Výzkumný Ústav Práce a Sociálních vecí – Prag (Tschechische Republik)
- translake – Konstanz (Deutschland)
- Europäisches Netzwerk für Regionales Arbeitsmarktmonitoring
Ansprechpartner Jenny Kipper
Telefon:
E-Mail:
(069) 798-23962
Kipper@em.uni-frankfurt.de

Regionales Arbeitsmarktmonitoring stellt einen konzeptionellen Rahmen dar, um Informationen auf den Arbeitsmärkten in europäischen Regionen systematisch zu kommunizieren.
Im Europäischen Netzwerk zur Förderung des Regionalen Arbeitsmarktmonitorings wird über gegenseitiges Lernen, in einer Verschränkung transnationaler und regionaler Kommunikation, ein Zielgruppen-Monitoring bezogen auf Migran-tinnen und Migranten entwickelt und in vier europäischen Regionen unter Einbeziehung nationaler sowie regionaler Akteure implementiert. Aus den vier Regionalkonzepten wird ein allgemeines Konzept mit regionalen Anpassungsmodi abgeleitet.
Das Projekt wird von der Europäischen Union innerhalb des Programms für gegenseitiges Lernen finanziert. Dessen Ziele bestehen darin, gegenseitiges Lernen auf allen Niveaus anzuregen und die Übertragbarkeit der wirksamsten Politiken innerhalb der Schlüsselbereiche der Europäischen Beschäftigungsstrategie zu vergrößern sowie eine größere und effektivere Verbreitung der Kenntnis über die Europäische Beschäftigungsstrategie zu erreichen.

 

Links/Infos zum Thema:

Europäisches Netzwerk für Regionales Arbeitsmarktmonitoring

Endbericht (3 MB)

Monitoringkonzept (500 kb)