| Zielgruppenmonitoring
Auftraggeber:
Europäische Kommission; GD Beschäftigung, Soziales
und Chancengleichheit |
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Laufzeit
Dezember 2006 – Juni 2008 (18 Monate) |
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Kooperationspartner:
- Hessisches Sozialministerium – Wiesbaden (Deutschland)
- Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur –
Frankfurt am Main (Deutschland)
- Johann Wolfgang Goethe Universität – Frankfurt
am Main (Deutschland)
- ACTIVA – Enschede (Niederlande)
- Paul Lazarsfeld Gesellschaft – Wien (Österreich)
- Výzkumný Ústav Práce a Sociálních
vecí – Prag (Tschechische Republik)
- translake – Konstanz (Deutschland)
- Europäisches Netzwerk für Regionales Arbeitsmarktmonitoring
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| Ansprechpartner Jenny Kipper |
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Regionales Arbeitsmarktmonitoring stellt einen
konzeptionellen Rahmen dar, um Informationen auf den Arbeitsmärkten
in europäischen Regionen systematisch zu kommunizieren.
Im Europäischen Netzwerk zur Förderung des Regionalen
Arbeitsmarktmonitorings wird über gegenseitiges Lernen, in
einer Verschränkung transnationaler und regionaler Kommunikation,
ein Zielgruppen-Monitoring bezogen auf Migran-tinnen und Migranten
entwickelt und in vier europäischen Regionen unter Einbeziehung
nationaler sowie regionaler Akteure implementiert. Aus den vier
Regionalkonzepten wird ein allgemeines Konzept mit regionalen Anpassungsmodi
abgeleitet.
Das Projekt wird von der Europäischen Union innerhalb des Programms
für gegenseitiges Lernen finanziert. Dessen Ziele bestehen
darin, gegenseitiges Lernen auf allen Niveaus anzuregen und die
Übertragbarkeit der wirksamsten Politiken innerhalb der Schlüsselbereiche
der Europäischen Beschäftigungsstrategie zu vergrößern
sowie eine größere und effektivere Verbreitung der Kenntnis
über die Europäische Beschäftigungsstrategie zu erreichen.
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