IWAK - Projekte & Ansprechpartner - Arbeitsmarkt
Projekte & Ansprechpartner
 
Aus- und Weiterbildungsbe-darfe in Migrantenunternehmen
Begleitprojekt "Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen"
Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften
Beschäftigung im Haushalt Älterer
Chance 50 plus
Ermittlung von Arbeitskräfte-bedarfen
European Network of Regional Labour Market Monitoring
Evaluierung des Berufsorien-tierungsprogramms
Frühinformationssystem zur Qualifikations- und Beschäf-tigungsentwicklung regio pro
FuE-Fachkräfteentwicklung im Land Brandenburg
Gesundheitsfachberufe Rheinland-Pfalz
Hessischer Monitor
Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)
Hessischer Pflegemonitor
IAB-Betriebspanel
Illegal Employment in Europe
Informationssystem Weiterbildung
IWAK-Betriebsbefragung
Regional Labour Market Observatories
Transferable Skills Across Economic Sectors

Wiss. Begleitung der Implementierung der Pflegestützpunkte in Hessen

Abgeschlossene Projekte

regio pro - Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen

Projektdaten
Gefördert durch:
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Landesmitteln.
Laufzeit
2007 - 2014

Partner
Landeshauptstadt Wiesbaden, Main-Taunus-Kreis, Wirtschafts-förderung der Stadt Frankfurt, Hessen Agentur, IAB Hessen, Statistik Südwest

Ansprechpartnerin Claudia Knobel
Telefon:
E-Mail:
(069) 798-23906
C.Knobel@em.uni-frankfurt.de

Das Ziel des Projektes ist die flächendeckende Einführung eines Frühinformationssystems auf dem regionalen Arbeitsmarkt. So sollen frühzeitig mittelfristige Qualifikations- und Beschäftigungsentwicklungen in Hessen vorhersagt werden.

Ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für Unternehmen ist das Angebot von Fachkräften in einer Region. Fachkräfte müssen sowohl ausreichend vorhanden als auch mit den von den Unternehmen nachgefragten Qualifikationen ausgestattet sein. Damit ausreichend Fachkräfte mit den gewünschten Qualifikationen bereitgestellt werden können, muss eine entsprechend effektive Aus- und Weiterbildungspolitik durch die Region betrieben werden. Sie muss vor allem auch vorausschauend entwickelt werden, so dass frühzeitig klar ist, welche Fachkräfte von den Unternehmen in Zukunft benötigt werden. Deshalb sind Informationen notwendig, die frühzeitig die zukünftige Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt zeigen.

Für alle 26 Kreise und Kommunen, die drei hessischen Regierungsbezirke Darmstadt, Gießen und Kassel sowie für Hessen insgesamt werden die Qualifikations- und Berufsprognosen angefertigt.

Links/Infos zum Thema:

zum Modellprojekt

Zwischenbericht

Endbericht (Kurzfassung)

Endbericht (Langfassung)

 

Für weitere Informationen:

www.regio-pro.eu

Hier geht es zum Fachkräftemonitor Hessen