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regio pro - Entwicklung eines Frühinformations-
systems zur Qualifikations- und Beschäftigungs-
entwicklung am Beispiel der Metropolregion Rhein-Main
Auftraggeber
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung |
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Laufzeit
01.02.2007– 30.06.2008 |
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Kooperationspartner
Hessen Agentur, EWR Consulting, IAB Hessen, Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt, Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau, Abteilung Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, Amt für Arbeitsförderung, Statistik, Europaangelegenheiten der Stadt Offenbach am Main |
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| Ansprechpartnerin
Claudia Knobel |
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Die Bedeutung von Regionen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Arbeitskräften hat trotz Globalisierung zugenommen. Funktionsfähige regionale Arbeitsmärkte und eine effektive regionale Arbeitsmarktpolitik sind für die regionale Wettbewerbsfähigkeit ein zentraler Bereich. Adäquate und frühzeitige Informationen über Angebot und Nachfrage auf diesen regionalen Arbeitsmärkten sind dafür die wesentliche Voraussetzung. Damit kann frühzeitig auf künftige Entwicklungen reagiert werden. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Frühinformationssystems am Beispiel der Region Frankfurt/ Rhein-Main, das dazu beiträgt, alle regionalen Arbeitsmarkt-akteure, insbesondere die KMUs in die Lage zu versetzen, den Mismatch auf den regionalen Arbeitsmärkten zu verringern. Die möglichen Handlungsoptionen der regionalen und auch landesweiten Akteure werden insbesondere auch für die Aus- und Weiterbildungspolitik erweitert.
Im Rahmen des Frühinformationssystems wird die Beschäf-tigungsentwicklung in der Region anhand von Berufen und Qualifikationen prognostiziert. Bei der mittelfristigen Prognose, die sich auf die nächsten fünf Jahre bezieht, wird sowohl das Angebot als auch die Nachfrage nach den größten Berufsgruppen und den Qualifikationsgruppen prognostiziert. Einschlägige Experten bewerten die mittelfristige statistische Prognose und zeigen neue Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt auf, wie die Entstehung neuer Berufe und damit einhergehend die Änderung der Qualifikationsanforderungen. Zusammen mit den lokalen Netzwerken wird ein mittelfristiges Gefährdungspotenzial für die Unternehmen und die Region aus den festgestellten Diskrepanzen der mittelfristigen Prognose bewertet und Handlungsfelder für Betriebe und arbeitsmarktpolitische Akteure eruiert.
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