IWAK - Projekte & Ansprechpartner - IAB-Betriebspanel
Projekte & Ansprechpartner
 
Atypische Beschäftigung in Rheinland-Pfalz
Aufbau einer Wissens- und Kommunikationsplattform für die rechnergestützte Fertigung (WIKOM)
Ausbildungsstättenplan Gesundheitsfachberufe
Aus- und Weiterbildungsbe-darfe in Migrantenunternehmen
Begleitprojekt "Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen"
Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften
European Network on Regional Labour Market Monitoring
Frühinformationssystem zur Qualifikations- und Beschäf-tigungsentwicklung regio pro
Führung lernen in Pflege-einrichtungen und Praxen
Gesundheitsfachberufe Rheinland-Pfalz
Hessischer Monitor
Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)
Hessischer Pflegemonitor
Hessischer Sozialbericht
IAB-Betriebspanel
Illegal Employment in Europe
Informationssystem Weiterbildung
Innovationsträger im Land Brandenburg
IWAK-Betriebsbefragung
Qualifizierung von Führungs-kräften in stationären Pflege-einrichtungen (QualiFühr Hessen)
Regional Labour Market Observatories
Subventions- und Förder-instrumente im Bereich haus-haltsnaher Dienstleistungen
Unterwertige Beschäftigung und Fachkräftemangel in Rheinland-Pfalz

Wiss. Begleitung der Implementierung der Pflegestützpunkte in Hessen

Wissenstransfer in der Kontraktlogistik
Abgeschlossene Projekte

Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften

Projektdaten
Gefördert durch:
Mittel des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF)
Laufzeit
15. Juni 2010 - 31. März 2011
Ansprechpartner Oliver Nüchter
Telefon:
E-Mail:
(069) 798-23843
Ol.Nuechter@em.uni-frankfurt.de

Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland steigt seit Anfang der neunziger Jahre kontinuierlich an. Erhebungen deuten jedoch darauf hin, dass Teilzeitarbeitskräfte in erheblich geringerem Maße an (betrieblichen) Weiterbildungsaktivitäten partizipieren als Vollzeitarbeitskräfte. Will man die Beschäftigungsfähigkeit von Teilzeitarbeitskräften dauerhaft erhalten bzw. erhöhen (inkl. der Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt eine Vollzeitbeschäftigung anzustreben), bedarf es auch für diese Beschäftigtengruppe einer angemessenen und kontinuierlichen Weiterbildungsbeteiligung. Hierzu wiederum sind zunächst die Ursachen für die beobachtete geringe Weiterbildungsaktivität herauszuarbeiten und genauer zu quantifizieren.

Folgende Fragestellungen stehen entsprechend (bezogen auf Hessen) im Rahmen des vorgeschlagenen Projekts im Fokus:

  • wie lässt sich Teilzeitarbeit in Hessen anhand spezifischer Strukturmerkmale beschreiben? Wer arbeitet dort (Alter, Geschlecht, Qualifikation) und in welchen Branchen/Betriebsgrößenklassen sind die hessischen Teilzeitarbeitskräfte tätig?
  • Was sind die Motive für die Ausübung von Teilzeitarbeit?
  • Was sind die Gründe/Motive seitens der Betriebe, Teilzeitarbeitskräfte weiterzubilden bzw. dies eben nicht zu tun?
  • Welche Anreize bzw. Hemmnisse bestehen hier seitens der Teilzeitbeschäftigten selbst?
  • Bedarf es spezifischer Weiterbildungsangebote für Teilzeitbeschäftigte? Und wenn ja, sind diese in ausreichendem Maße vorhanden bzw. bekannt?

Diesen Fragen wird mittels Sekundärdatenanalysen, Befragungen und Betrieben und Beschäftigten sowie Experteninterviews nachgegangen.

 

 

Links/Infos zum Thema: