IWAK - Projekte & Ansprechpartner - Arbeitsmarktpolitik
Projekte & Ansprechpartner
 
Aus- und Weiterbildungsbe-darfe in Migrantenunternehmen
Begleitprojekt "Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen"
Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften
Beschäftigung im Haushalt Älterer
Chance 50 plus
Ermittlung von Arbeitskräfte-bedarfen
European Network of Regional Labour Market Monitoring
Evaluierung des Berufsorien-tierungsprogramms
Frühinformationssystem zur Qualifikations- und Beschäf-tigungsentwicklung regio pro
FuE-Fachkräfteentwicklung im Land Brandenburg
Gesundheitsfachberufe Rheinland-Pfalz
Hessischer Monitor
Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)
Hessischer Pflegemonitor
IAB-Betriebspanel
Illegal Employment in Europe
Informationssystem Weiterbildung
IWAK-Betriebsbefragung
Regional Labour Market Observatories
Transferable Skills Across Economic Sectors

Wiss. Begleitung der Implementierung der Pflegestützpunkte in Hessen

Abgeschlossene Projekte

Hessischer Pflegemonitor

Projektdaten
Auftraggeber
Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit
Laufzeit
Fortlaufend

Kooperationspartner
FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe

Ansprechpartner: Oliver Lauxen

Telefon:
E-Mail:

(069) 798-25457
Lauxen@em.uni-frankfurt.de

Aufgrund einer immer besseren medizinischen Versorgung werden die Menschen in Deutschland kontinuierlich älter. Diese demografische Entwicklung führt in der Folge zu einem Anstieg an pflegebedürftigen Menschen und stellt die Gesellschaft vor die Herausforderung den zunehmenden Pflegebedarf organisatorisch zu bewältigen. Wesentlich hierfür ist eine aktuell und in Zukunft ausreichende Anzahl an gut ausgebildeten Pflegekräften. Um eine passgenaue Ausbildungs- und Personalplanung vornehmen zu können, werden valide und differenzierte Arbeitsmarktdaten über die Entwicklung von Angebot und Nachfrage an Pflegekräften benötigt.

Der Hessische Pflegemonitor ist ein web-basiertes Informations- und Prognose-System zur kontinuierlichen Beschreibung der Pflegekräftesituation in den einzelnen Regionen Hessens. Es werden aktuelle Daten vorgehalten, die Aufschluss geben über Überhänge oder Mangel in den Berufen der Alten- und Krankenpflege sowie über die regional differenzierte Nachfrage nach Pflegekräften in den einzelnen Versorgungsbereichen. Zudem erfolgt mit Hilfe eines in den Pflegemonitor integrierten Expertenpanels eine Einschätzung zukünftiger Entwicklungen. Die regelmäßig aktualisierten Informationen stehen Nutzern in der Pflege in Hessen über ein elektronisches Informationsportal zur Verfügung und bieten damit eine Grundlage für eine passgenaue Planung und Steuerung.


Links/Infos zum Thema:

Auf der Informationsplatt-form www.hessischer-pflegemonitor.de können die Ergebnisse des Hessischen Pflegemoni-tors über die Pflegekräfte-situation in Hessen eingesehen werden.