IWAK - Projekte & Ansprechpartner - Arbeitsmarktpolitik
Projekte & Ansprechpartner
 
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Begleitprojekt "Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen"
Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften
Beschäftigung im Haushalt Älterer
Chance 50 plus
Ermittlung von Arbeitskräfte-bedarfen
European Network of Regional Labour Market Monitoring
Evaluierung des Berufsorien-tierungsprogramms
Frühinformationssystem zur Qualifikations- und Beschäf-tigungsentwicklung regio pro
FuE-Fachkräfteentwicklung im Land Brandenburg
Gesundheitsfachberufe Rheinland-Pfalz
Hessischer Monitor
Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)
Hessischer Pflegemonitor
IAB-Betriebspanel
Illegal Employment in Europe
Informationssystem Weiterbildung
IWAK-Betriebsbefragung
Regional Labour Market Observatories
Transferable Skills Across Economic Sectors

Wiss. Begleitung der Implementierung der Pflegestützpunkte in Hessen

Abgeschlossene Projekte

Arbeitsmarktpolitische Ansätze zur Reduzierung von illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit in Privathaushalten älterer Menschen

Projektdaten

Auftraggeber
Europäische Kommission – Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit

Laufzeit
01. 04.2010 – 31.03.2011

Projektpartner:

  • Prof. Dr. Annamaria Simonazzi, La Sapienza Universität / Fondazione Giacomo Brodolini, Rome
  • Prof. Dr. Aleksander Surdej, Wirtschaftsuniversität Krakau
  • Prof. Dr. Tom Schmid, Hochschule St. Pölten/ Sozialökonomische Forschungsstelle, Wien
  • Stefan Ekert, Interval, Berlin
  • Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit
  • Europäische Forschungsgruppe `Illegale Beschäftigung in Privathaushalten’
Ansprechpartnerin: Dr. Christa Larsen

Telefon:
E-Mail:

(069) 798-22152
C.Larsen@em.uni-frankfurt.de
Sigrid Rand

Telefon: E-Mail:

(069) 798-25474
S.Rand@em.uni-frankfurt.de

In ausgewählten Ländern mit hohem Grad an Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung in Privathaushalten Älterer (Deutschland, Österreich, Polen und Italien) sollen wichtige (nationale, regionale und lokale) Stakeholder dafür sensibilisiert werden, wie arbeitsmarktpolitische Ansätze, die sich in Frankreich zur Reduzierung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung bewährt haben, auf ihre Länder übertragen werden könnten. Auf diese Weise soll ein Diskurs im Vorfeld politischer Entscheidungen in Gang kommen, der auf die nationale Umsetzung einschlägiger arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zielt. Darüber hinaus sollen die Diskurserfahrungen aus den ausgewählten Ländern systematisch aufgearbeitet werden und auf die Ebene der EU kommuniziert werden, um für möglichst viele weitere Länder mit ähnlichen Problemlagen Lösungsstrategien verfügbar zu machen.

 

 

Links/Infos zum Thema: