IWAK - Projekte & Ansprechpartner - Arbeitsmarktpolitik
Projekte & Ansprechpartner
 
Begleitprojekt "Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen"
Chance 50 plus
Ermittlung von Arbeitskräfte-bedarfen
European Network of Regional Labour Market Monitoring
Evaluierung des Berufsorien-tierungsprogramms
Früherkennungssystem zur Qualifikations- und Beschäf-tigungsentwicklung regio pro
FuE-Fachkräfteentwicklung im Land Brandenburg
Hessischer Monitor
Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)
Hessischer Pflegemonitor
IAB-Betriebspanel
Illegal Employment in Europe
Informationssystem Weiterbildung
IWAK-Betriebsbefragung
Regional Labour Market Observatories
Transferable Skills Across Economic Sectors

Wiss. Begleitung der Implementierung der Pflegestützpunkte in Hessen

Abgeschlossene Projekte

Hessischer Monitor Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)

Projektdaten
Auftraggeber
Hessisches Sozialministerium
Laufzeit
01. November 2008 - 30. Juni 2010
Kooperationspartner
FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe
Kreis Offenbach
Pro Arbeit – Kreis Offenbach – AöR
Ansprechpartner Vera Neisen
Telefon:
E-Mail:
069-798-23952
V.Neisen@em.uni-frankfurt.de

Die Integration von Migrant/innen in den Arbeitsmarkt stellt vielerorts eine bleibende Herausforderung dar. Lückenhafte Informationsquellen zur Zielgruppe und ein Mangel an Transparenz erschweren eine zielgerichtete Ausrichtung von Eingliederungs- oder Qualifizierungsmaßnahmen. Ein web-basiertes Monitoringsystem mit Migrant/innen als Zielgruppe will dieser Herausforderung zukünftig gerecht werden. Das im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit im Kreis Offenbach entwickelte Instrument bietet Akteuren aus Politik und Praxis eine kontinuierliche Informationsbasis, anhand derer sie Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt einfacher nachvollziehen und zielgerichteter beeinflussen können. Eine Implementierung des Monitorings als web-basierte Informationsplattform hat dabei den Vorteil, dass Nutzer orts- und zeitunabhängig auf die themenspezifisch zugeschnittenen Daten – wie etwa zur Beschäftigung und Erwerbslosigkeit, zu Migrantenunternehmen oder Eingliederungsmaßnahmen – zugreifen können. Speziell entwickelte Indizes geben einen schnellen Überblick über den Stand der Integration in einem Themenfeld. Durch eine kontinuierliche Fortschreibung der Daten ist die Aktualität der Informationen ebenso gegeben wie die Möglichkeit zur Analyse von Zeitreihen. Langfristig bietet der vorgesehene modulare Aufbau der Informationsplattform die Möglichkeit, das System flexibel um weitere Module zu erweitern. Auch Anpassungsprogrammierungen sind dank einer Anleitung und Dokumentation zur eigenständigen Nutzung leicht möglich.

Seit November 2009 ist die Pilotphase der Erstimplementierung im Kreis Offenbach abgeschlossen. Das System läuft dort nun im Dauerbetrieb und steht allen Arbeitsmarktakteuren vor Ort als Informationsquelle zur Verfügung. In der aktuellen Projektphase (11/2009 bis 06/2010) wird die Informationsplattform in fünf weiteren hessischen Kreisen und kreisfreie Städten implementiert.

Zum Monitor Arbeitsmarkt und Migration im Kreis Offenbach

Links/Infos zum Thema:

Präsentationen zur Kick-Off-Veranstaltung am 26.11.09 in Dietzenbach

Projektpräsentation

Erweitertes Pilotprojekt

Präsentationen zum ersten Projektworkshop am 05.05.2009:

Projektpräsentation

Integrationsmonitoring

Prototyppräsentation

Weitere Dokumente:

Monitoringkonzept