IWAK - Projekte & Ansprechpartner - Weiterbildung
Projekte & Ansprechpartner
Begleitprojekt "Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen"
Beschäftigung im Haushalt Älterer
Chance 50 plus
Ermittlung von Arbeitskräfte-bedarfen
European Network of Regional Labour Market Monitoring
Evaluierung des Berufsorien-tierungsprogramms
Früherkennungssystem zur Qualifikations- und Beschäf-tigungsentwicklung regio pro
FuE-Fachkräfteentwicklung im Land Brandenburg
Hessischer Monitor
Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA)
Hessischer Pflegemonitor
IAB-Betriebspanel
Illegal Employment in Europe
Informationssystem Weiterbildung
IWAK-Betriebsbefragung
Regional Labour Market Observatories
Transferable Skills Across Economic Sectors

Wiss. Begleitung der Implementierung der Pflegestützpunkte in Hessen

Abgeschlossene Projekte

Evaluierung des Berufsorientierungsprogramms
in überbetrieblichen und vergleichbaren Bildungs-
stätten

Projektdaten
Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Laufzeit
01.06.2009 bis 31.01.2010
Kooperationspartner
Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS)
Ansprechpartnerin Claudia Knobel
Telefon:
E-Mail:
(069) 798-23906
C.Knobel@em.uni-frankfurt.de

Der strukturelle und ökonomische Wandel in Deutschland führt in den nächsten Jahren zu einem verstärkten Fachkräftebedarf. Ein Baustein, um diesen vermehrten Bedarf in Zukunft zu begegnen ist eine frühzeitige Berufsorientierung der insbesondere benachteiligten Jugendlichen. Im April 2008 startete das Berufsorientierungsprogramm des BMBF als ein Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung. Ziel des Programms ist es, den Jugendlichen eine fundierte Berufswahl zu ermöglichen und damit auch einen Beitrag zur Reduzierung der Zahl der Ausbildungsabbrüche zu leisten.

Im Rahmen der Evaluation soll überprüft werden, ob die Ziele des Programms erreicht wurden. Da die Evaluation während der Programmphase erfolgt, ist eine Überprüfung von Ausbildungsabbrüchen nicht möglich. Vielmehr wird die subjektive Einschätzung der am Berufsorientierungsprogramms Beteiligten abgefragt, analysiert und aufeinander bezogen. Dazu gehört zunächst die telefonische Befragung der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Lehrkräfte, die an diesem Programm teilgenommen. Weiterhin werden in den Bildungsstätten die Leiter der gesamten Bildungsstätte, die Projektleiterinnen und Projektleiter sowie die Ausbilderinnen und Ausbilder persönlich interviewt.

 

 

Links/Infos zum Thema: