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Im Zuge des Wettbewerbs der Regionen verändern sich die standortpolitischen
Konzepte und Leitbilder für vernetzte regionale Kooperation.
Dieser Prozess bedarf der kontinuierlichen Rückkopplung zwischen
Politik, Verbänden und Wirtschaft und muss durch Monitoring
transparent gemacht werden. Auch die kulturelle Vielfalt und die
zunehmende Internationalisierung trägt zum Wandel der Region
bei. Um Internationalität in der Region leben zu können,
müssen Entwicklungsbedarfe in den Bereichen Bildung, Ausbildung,
soziale Infrastrukturausstattung, Kultur, und Interessensvertretung
einer Bestandsaufnahme zugeführt werden, und deren Veränderungen
kontinuierlich beobachtet werden. Daten über diese "weichen"
Standortfaktoren werden in den Modulen „Political und Social
Monitoring“ integriert. Sie geben Aufschluss über die
Stellung der Region im Vergleich zu anderen. |