Newsletter
Nr. 2 /2010
Inhalt
1. Neue
Projekte am IWAK
2.
Ergebnisse aus Forschung und Praxis
3.
Veröffentlichungen
4. Veranstaltungen
Aus- und Weiterbildungsbedarfe und –praxis in Migrantenunternehmen
Die zunehmende Zahl an Neugründungen von Migrantenunternehmen leistet seit einigen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Beschäftigung und zur Erhöhung der Anzahl von Ausbildungsplätzen. Doch trotz der Bedeutsamkeit des Themas gibt es bisher keine systematische und repräsentative Datengrundlage für Hessen, die differenzierte Aussagen über die Unternehmensstruktur und das Aus- und Weiterbildungsverhalten in diesen Unternehmen ermöglicht. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung ermittelt das IWAK erstmalig einen Überblick über die Struktur der Migrantenunternehmen in Hessen und führt auf deren Basis eine repräsentative Betriebsbefragung zu Aus- und Weiterbildungsbedarfen und –praxis durch. Zur Projektseite
Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften
Die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Teilzeitbeschäftige sind daran vergleichsweise wenig beteiligt, obwohl ihre Zahl in der Vergangenheit ebenfalls stark angestiegen ist. Damit ist mittelfristig die Beschäftigungsfähigkeit dieser Gruppe gefährdet. Wie sich die Teilzeitarbeit in Hessen strukturell darstellt, in welchem Ausmaß Weiterbildungsmaßnahmen für diese Beschäftigtengruppe angeboten werden und welche Motive seitens der Betriebe und Beschäftigten hierfür bestehen - diesen Fragen geht das IWAK im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung im Projekt „Berufliche Weiterbildung von Teilzeitkräften“ nach. Zur Projektseite
Branchenmonitoring – aktuelle und zukünftige Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz (Landesleitprojekt)
Die Gesundheitswirtschaft ist einer der dynamischsten Sektoren in Deutschland und bietet Chancen für Wirtschaft und Arbeitnehmer. Gleichzeitig stehen Gesellschaften vor der Herausforderung, die wachsenden Bedarfe nach Gesundheitsleistungen auch für die Zukunft gewährleisten zu können. Wesentlich ist daher eine systematische Fachkräftesicherungsstrategie, die dafür Sorge trägt, dass gut ausgebildete Gesundheitsfachkräfte in ausreichendem Maße dem Gesundheitsmarkt zur Verfügung stehen. Vor diesem Hintergrund hat das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) das IWAK mit der Durchführung des Landesleitprojekts „Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz“ beauftragt. Zur Projektseite
Chance 50plus – Unternehmensbefragungen in Wiesbaden und Kreis Gießen
Nach der Auswertung der Einstellungen der Betriebe in der Stadt Offenbach sowie den Kreisen Groß-Gerau und Wetterau führt das IWAK derzeit Unternehmensbefragungen in der Stadt Wiesbaden sowie im Kreis Gießen durch. Zweck der Untersuchung ist es, neben den Einstellungen das Verhalten der Betriebe gegenüber Arbeitskräften ab 50 Jahren zu eruieren. Darüber hinaus zielt die Erhebung darauf ab, Vermittlungspotenziale festzustellen sowie eine Sensibilisierung und Aktivierung der Unternehmen für dieses Thema zu erreichen. Zur Projektseite
Pflege in der Region – Kommunalkonferenzen zur Entwicklung von Fachkräftesicherungsstrategien in der hessischen Altenpflege
Damit die Pflegebedürftigen in Hessen im Jahr 2020 von den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen der Altenhilfe genauso versorgt werden können wie heute, müsste der Beschäftigtenstand an Pflegefachkräften im Landesschnitt um ein Drittel ausgebaut werden. Dies hat der vom IWAK im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums durchgeführte Hessische Pflegemonitor ermittelt. Dabei verläuft die zukünftige Bedarfsentwicklung nach Pflegeleistungen in den einzelnen Regionen Hessens je nach Bevölkerungsstruktur und -entwicklung höchst unterschiedlich und stellt damit auch die hessischen Regionen vor unterschiedliche Herausforderungen. Wie die jeweilige Situation sowie mögliche Maßnahmen zur Fachkräftesicherung aussehen, diskutiert das IWAK aktuell mit relevanten Akteuren (Politik, Leistungserbringer, Aus- und Weiterbildung und Arbeitsvermittlung) im Rahmen von Kommunalkonferenzen in den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten.
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Ältere Pflegekräfte im Beruf halten – Betriebliche Ansätze und Strategien in der Altenpflege
Am 14.09.2010 fand die IWAK-Tagung: „Ältere Pflegekräfte im Beruf halten – betriebliche Ansätze und Strategien in der Altenpflege“ in Frankfurt statt. Personalverantwortliche und Leitungskräfte aus stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten in ganz Hessen sowie Vertreter/innen von Berufsverbänden und aus der Politik informierten sich auf dem Campus Westend in Frankfurt über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und diskutierten deren Transfer in die Praxis. Die Beiträge sind hier verfügbar.
Begleitprojekt „Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen“
Im Projekt „Weiterbildung für Bildungsferne in Hessen“ eruiert das IWAK gemeinsam mit Experten aus der Betriebs- und Weiterbildungspraxis Möglichkeiten, wie die Weiterbildungssituation bildungsferner Beschäftigter verbessert werden kann. Zudem werden Maßnahmen erarbeitet, um Beschäftigte und Betriebe besser für diese Thematik zu sensibilisieren. Ergebnisse sind voraussichtlich im Herbst 2011 zu erwarten.
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European Day – Erste Konferenz regionaler Arbeitsmarktobservatorien
Die europaweite Konferenz zum Thema „Confronting Experiences & Building Bridges in the Perspektive of a Common Labour Market in Europe“ fand unter dem Titel „European Day“ am 6. und 7. Oktober 2010 in Marseille statt. Diese Konferenz, initiiert vom „European Network of Regional Labour Market Monitoring“, diente dem Austausch von Informationen, Methoden und Herangehensweisen von Observatorien aus ganz Europa. Weitere Informationen sind auf der Homepage des European Network of Regional Labour Market Monitoring erhältlich.
EU-Projekt „Arbeitsmarktpolitische Ansätze zur Reduzierung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung in Privathaushalten älterer Menschen“
Der Markt für haushaltsnahe Dienstleistungen entwickelt sich in Deutschland nur langsam. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass diese Dienstleistungen weitestgehend über Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung erbracht werden. Wie aber kann in Deutschland eine nachhaltige Verbesserung der Situation erreicht werden? Diese Fragestellung steht im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung des IWAK und des Hessischen Sozialministeriums am 6. Dezember 2010 in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. Nähere Infos zum Projekt und zu der Veranstaltung finden Sie hier.
EU-Projekt “Transferable Skills or the Transferability of Skills”
Welche Kompetenzen helfen Beschäftigten sich beruflich zu verändern, sich in anderen Unternehmen oder Branchen zu orientieren? Unterscheiden sich diese Kompetenzen in einzelnen europäischen Staaten oder sind diese branchen- und berufsorientiert? Welches sind passende Rahmenbedingungen zum Erwerb dieser Kompetenzen? Erste Antworten auf diese Fragen liefert der Zwischenbericht „Transferability of Skills across Economic Sectors: Role and Importance for Employment at European Level”, der beim Auftraggeber - Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit – eingereicht wurde.
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Hessischer Pflegemonitor – Neue Befragungswelle im März 2011
Am 23. März startet die zweite Wiederholungsbefragung im Rahmen des Projekts „Hessischer Pflegemonitor“. Erneut werden alle Leistungserbringer der hessischen Alten- und Krankenpflege (ambulante Pflegedienste, stationäre Pflegeheime, Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken) sowie die hessischen Alten- und Krankenpflegeschulen, überbetriebliche Weiterbildungsstätten und Fachhochschulen mit Pflegestudiengängen befragt. Die Erhebung ist ein wesentlicher Baustein für die Ermittlung von Nachfrage und Angebot an Pflegekräften in Hessen bezogen auf das Jahr 2010.
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IAB-Betriebspanel Hessen 3/2010: Betriebliche Weiterbildung bleibt auch in der Krise wichtig
Die Ergebnisse des neuesten Betriebspanel-Reports zeigen, dass die betriebliche Fort- und Weiterbildung in Hessen eine hohe und zunehmende Bedeutung besitzt. Konjunkturelle Einflüsse sind eher marginal.Zum Report
IAB-Betriebspanel Hessen 4/2010: Report zu Beschäftigungsformen erschienen
Flexible Arbeitszeiten und insbesondere die Kurzarbeit trugen maßgeblich dazu bei, die Folgen der Wirtschaftskrise 2009 in Hessen abzumildern. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte hessische IAB-Betriebs-Report des Jahres 2010, der sich mit unterschiedlichen Beschäftigungsformen befasst.Zum Report
IAB-Betriebspanel Rheinland-Pfalz
Bei der Auswertung des IAB-Betriebspanels Rheinland-Pfalz 2009 stand die Analyse der Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf die wirtschaftliche Situation der Betriebe sowie auf die Beschäftigung in Rheinland-Pfalz im Vordergrund. Themenschwerpunkte bildeten darüber hinaus die besonderen Beschäftigungsformen sowie die Standortfaktoren. Die Projektergebnisse werden demnächst veröffentlicht.
Informationssystem berufliche Weiterbildung in Hessen
Im Rahmen des bis 2013 laufenden Projekts „Informationssystem berufliche Weiterbildung“ wurde 2010 die zweite große Betriebsbefragung zum betrieblichen Weiterbildungsverhalten (nach 2008) durchgeführt und abgeschlossen. Der Bericht hierzu erscheint Anfang 2011. Zugleich wird das eigene Internetportal zum Informationssystem mit den bisherigen Ergebnissen online gehen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.
Monitor Arbeitsmarkt und Migration (HeMonA) Ende 2010 auch im Wetteraukreis, Landkreis Hersfeld-Rotenburg und der Stadt Darmstadt verfügbar
Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase und Übergang in den Dauerbetrieb im Kreis Offenbach im November 2009, steht HeMonA nun auch der Stadt Darmstadt, dem Wetteraukreis und dem Landkreis Hersfeld Rotenburg zur Verfügung. Bis zum Ende des Jahres 2010 sehen alle Kreise vor, ihre System online zu schalten und die Daten für alle interessierten Nutzer/innen verfügbar zu machen. Das System des Kreises Offenbach ist weiterhin hier einsehbar.
Prevention and Reduction of Youth Unemployment through Regional Labour Market Monitoring – Ergebnisse des Netzwerktreffens in Marseille
Am 7. und 8. Oktober fand das diesjährige Treffen des „European Network of Regional Labour Market Monitoring“ in Marseille statt. Rund 50 Vertreter unterschiedlicher Institute und Universitäten aus ganz Europa nahmen an den Diskussionen zur Jugendarbeitslosigkeit teil. Der Abschlussbericht fasst die wesentlichen inhaltlichen Ergebnisse der Konferenz zusammen. Download
regio pro: Etablierung eines Frühinformationssystems zur Qualifikations- und Beschäftigungsentwicklung in Hessen
Das Projekt regio pro identifiziert mit Hilfe einer Angebots- und Nachfrageprognose und deren Bewertung durch Experten Mismatches von Berufen und Qualifikationen. Die bisherigen Ergebnisse bis 2014 lassen auf Gemeinsamkeiten, aber auch erhebliche Unterschiede in der Arbeitsmarktentwicklung in den drei hessischen Regierungsbezirken Gießen, Kassel und Darmstadt schließen. Gleiches gilt für den Vergleich der beiden Städte Frankfurt und Wiesbaden sowie des Main-Taunus-Kreises. Die detaillierten Ergebnisse lassen sich im Zwischenbericht nachlesen, der Anfang 2011 öffentlich zugänglich sein wird. Zur Projektseite
Monographien und Sammelbände
Baden, Christian/Beckmann, Nils/Schmid, Alfons (2010):BetrieblicheWeiterbildung in Hessen - Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung von Älteren und Geringqualifizierten, Rainer Hampp Verlag, München u. Mering.
Larsen, Christa/Kipper, Jenny/Schmid, Alfons (2010): Regional Monitoring Approaches for the Reduction and the Prevention of Youth Unemployment in Europe , Rainer Hampp Verlag, München u. Mering. Buch-Flyer
Nüchter, O./Bieräugel, R./Glatzer, W./Schmid, A. (2010): Der Sozialstaat im Urteil der Bevölkerung, Opladen u. Farmington Hills.
Artikel in Zeitschriften oder Büchern
Beckmann, Nils (2010): Lernmotivation fördern, Zeitschrift Weiterbildung 06/10, S. 29-31.
Larsen, Christa (2010): Improving Skills and Human Capital in Localities , in: OECD (Eds) Local Economic and Employment Indicators. Im Erscheinen.
Larsen, Christa/Kuhlmann, Ellen (2010): Health Workforce Governance and Labour Market Trends in Germany, in: European Journal of Public Health, 20 (Suppl. 1), 146-147.
Joost, Angela (2010): Berufsverläufe von Altenpfleger/innen – Ergebnisse und Ansatzpunkte zur Verlängerung der Beschäftigungszeiten. In: Informationsdienst Altersfragen, Heft 03, 2010, S. 3 – 8. Download
Reports, Arbeits- und Konferenzpapiere, Berichte
Kuhlmann, E., Burau, V., Freire, J.M., Larsen, C., Lewandowski, R., Lionis, C. and Repullo, J. (2010): Medicine and management: implications for control in European healthcare systems , Report of Working Group 2 of COST Action on Medicine and Management.
Kuhlmann, Ellen/Larsen, Christa (2010): Organising hospitals, governing health professionals: towards sustainable health human resource management’ , paper presented at the ISA World Conference, joint session RC15/RC52 ‘Reconnecting organisations and professions’, Gothenburg, Sweden, 11-14 July 2010.
Kuhlmann, Ellen/Larsen, Christa (2010): Health workforce governance and labour market trends in Germany,3 rd European Public Health Conference, Amsterdam, The Netherland, 10-13 November 2010.
Kuhlmann, Ellen/ Larsen, Christa (2010) Organizing hospitals, governing health professionals: towards sustainable health human resource management , International Sociological Association, joint session RC17/RC52, Gothenburg, Sweden, 14-17 July 2010.
Larsen, Christa/Stefan Ekert (2010): Warum boomt der Markt für haushaltsnahe Dienstleistungen in Frankreich und was kann Deutschland davon lernen? Wirtschaftsdossier Süddeutsche Zeitung, November 2010.
Nüchter, Oliver/Schmid, Alfons (2010): Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Zeiten der Krise. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel – Hessen 2009. Download
Nüchter, Oliver/Schmid, Alfons (2010): Das Weiterbildungsverhalten hessischer Betriebe 2009. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel – Hessen 2009. Download
6.12.2010: Schritte zu einem Masterplan Haushaltsnahe Dienstleistungen - Nationale Auftaktveranstaltung des EU-Projektes ‚Arbeitsmarktpolitische Ansätze zur Reduzierung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung in Privathaushalten älterer Menschen bei der Hessischen Landesvertretung in Berlin.
9.12.2010: Konzepte zum Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe in Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Arbeit Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen.
01.03.2011: Declared Labour in Domestic Services in Europe - Abschlussworkshop des Projektes Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Reduzierung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung in Privathaushalten älterer Menschen beim European Economic and Social Committee (EESC) in Brüssel.
14.04.2011: Regio Pro: Besteht auch in Hessischen Regionen in Zukunft ein Arbeits- und Fachkräftebedarf? Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
11.05.2011: Entwicklungen in der Beschäftigung und Qualifizierung in der Logistikbranche. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
09.06.2011: Ältere Pflegekräfte im Beruf halten – Chancen kommunaler Kooperationsverbünde. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
25.08.2011: Herausforderungen an Aus- und Weiterbildung in Migrantenunternehmen in Hessen. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
29.09.2011: Abschlussveranstaltung zum Landesleitprojekt Gesundheitsfachberufe in Rheinland-Pfalz in Mainz.
September 2011: Abschlussveranstaltung zum Begleitprojekt ‚Weiterbildung von Un- und Angelernten’. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
06.10.2011: Second European Day- Initiative for the Networking of Regional Labour Market Observatories. University of Luxembourg.
07.10. 2011: Measuring Mobility of Labour as a challenge for Regional Labour Market Monitoring. 6th Annual Meeting of the European Network of Regional Labour Market Monitoring at the University of Luxembourg.
Oktober 2011: Regionale Wettbewerbsfähigkeit. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
November 2011: 20 Jahre IWAK. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
07.12.2011: Zur Situation der Pflege in Hessen. Vorstellung neuer Daten des Hessischen Pflegemonitors. Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino 1801.
Näheres zu den Programmen und zur Anmeldung finden Sie demnächst auf unserer Homepage unter www.iwak-frankfurt.de
Weitere Informationen zu Publikationen und
aktuellen Projekten finden Sie auf unserer Homepage unter www.iwak-frankfurt.de
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