IWAK - Schwerpunkte
Die Schwerpunkte des IWAK - Regionalmonitoring
Berufliche Weiterbildung
Gesundheit und Pflege
Methoden und Umfragen
Regionalmonitoring

Um die Funktionalität regionaler Arbeitsmärkte optimieren zu können, bedarf es systematischer Informationen über die Angebots- und Nachfrageseite bei Arbeitskräften aber auch deren Qualifikationen. In den meisten Fällen liegen solche Informationen nicht ausreichend vor und/oder stehen den relevanten Akteuren nicht adäquat zur Verfügung.

Mit den Ansätzen des regionalen Arbeitsmarktmonitorings werden entsprechende Informationen generiert, kommuniziert und die Rahmenbedingungen dafür gesetzt, dass ein auf die Informationen bezogenes Handeln der verschiedenen Akteure in einer Region stattfinden kann. Monitoring ist zudem ein kontinuierlicher Prozess, in welchem Entwicklungen abgebildet und damit auch Ansätze für Eingriffspielräume und Gegensteuern aufgezeigt werden.

Regionales Arbeitsmarktmonitoring kann auf Branchen oder arbeitsmarktpolitische Zielgruppen bezogen werden. Im ersten Falle werden zumeist die Schlüsselbranchen bzw. Wachstumsbranchen einzelner Region im Monitoring berücksichtig, während in Bezug auf Zielgruppen entweder qualifikatorische oder sozio-ökonomisch bzw. sozio-demographisch bestimmte Gruppen im Fokus sind. Bei den qualifikatorischen Zielgruppen sind meistens die Fachkräfte im Blick während ältere Arbeitnehmer/innen und Arbeitslose oder Personen mit Migrationshintergrund die häufigsten Vertreter/innen der sozio-ökonomisch und sozio-demographisch bestimmten Gruppen darstellen.

Leistungsangebot:

  • Nutzerorientierte Spezifikation, Implementation und Evaluierung von regionalisierten Monitoringkonzepten und Betreuung im Dauerbetrieb (Aktualisierung der Daten, Integration neuer Themen)
  • Entwicklung und Begleitung der Programmierung und Implementation web-basierter Informationssysteme zum Regionalmonitoring
  • Beratung und Erstellung von Expertisen zur Entwicklung und Implementation von Monitoring
  • Vermittlung und Aktivierung nationaler und internationaler Kontakte und Kooperationspartner für gemeinsame Projekte
  • Theoretisch-konzeptionelle Weiterentwicklung von Regionalmonitoring im wissenschaftlichen Diskurs

Aktuelle Projekte :

Koordination des Schwerpunktes :

Dr. Christa Larsen
Tel.: 069-798-22152
E-Mail: C.Larsen@em.uni-frankfurt.de