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IWAK - Schwerpunkte |
Die Schwerpunkte des IWAK - Gesundheit und Pflege |
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Der demografische Wandel in der Gesellschaft führt nicht nur zu einer wachsenden Zahl von Pflegebedürftigen, sondern auch zu einem steigenden Bedarf an Fachkräften in Pflege- und Gesundheitsberufen. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungsprofile für viele Berufsgruppen im pflegerischen und im Gesundheitsbereich. Das IWAK generiert in diesem Kontext mit dem Aufbau und Dauerbetrieb von Monitoringsystemen aktuelle und zukunftsbezogene Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsdaten. Diese bilden auf regionaler Ebene Match bzw. Mismatch von Arbeitskräfteangebot und -nachfrage bei Ärzt/innen und Pflegekräften ab. Ergänzend erfolgen dezidierte Einschätzungen zu Aus-, Fort- und Weiterbildungssituationen und -bedarfen. Mit der Schwerpunktverlagerung von der stationären zur ambulanten Pflege gewinnen haushaltsnahe Dienstleistungen in Betreuung und Pflege von älteren Personen zunehmend an Bedeutung. Das IWAK untersucht das Arbeitsmarktsegment Privathaushalt und eruiert Ansätze und arbeitsmarktpolitische Entwicklungsperspektiven auf nationaler und europäischer Ebene sowie Optimierungsansätze für die Steuerung einer integrierten Versorgung. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Analyse von Berufsbiographien und -verläufen verschiedener Berufsgruppen im Gesundheits- und Pflegebereich. Das IWAK untersucht objektive Bedingungen und subjektive Motive für berufliche Qualifizierung, Mobilität und Fluktuation und beschäftigt sich mit der Vorausschätzung zukünftiger Bedarfe.Leistungsangebot:
Aktuelle Projekte : Koordination des Schwerpunktes: Dr. Angela Joost |
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